Erfahrungsberichte

 

C.

"Liebe Marion,

eine liebe Bekannte empfahl Dich, als ich Ihr von den Herausforderungen mit unserer großen Tochter F. erzählte.

So trafen wir uns nach einem ersten Telefongespräch bei Dir zu Hause. Sofort war ich von deiner positiven, offenen, warmen und doch so klaren Art beeindruckt. In diesem Gespräch beschrieb ich die Herausforderungen in unserem Alltag, sowie die für meinen Mann und mich traumatische Geburt unserer Tochter. Selbst das Erzählen davon ließ in mir Traurigkeit aufsteigen. Ich erinnere mich an das Baby, das da frisch geboren in unseren Armen lag, innerlich fühlte ich mich nach der Geburt völlig erschöpft, gefühlsmäßig dumpf und emotional distanziert.

Die ersten Tage mit ihr waren für mich schwierig, sie war sehr unruhig, schrie viel und ich war noch unsicher im Umgang mit ihr und zudem nicht sonderlich mobil. Gefühlt habe ich mich ganz anders als gedacht – nicht so, wie es bei einer frischgebackenen Mama sein sollte. Das ist mir nach der Geburt meines zweiten Babys worauf wir uns mit HypnoBirthing vorbereitet hatten noch deutlich klarer geworden!

Mittlerweile 5 Jahre alt, fiel uns bei F. immer wieder das ständig abwesende Träumen, emotionale Distanz und eine Anspannung auf, die sich sogar in ihrer Art sich zu bewegen widerspiegelte. Überforderung merkte man ihr an, wenn sie ihren Kopf senkte, die Zunge leicht heraushängen ließ und ihn in Richtung Brust zu sich drehte, dies fiel sogar der Erzieherin im Kindergarten auf.

Von Anfang an war sie sehr geräuschempfindlich und erschrak bei Kleinigkeiten und ungewohnten Geräuschen. Sie traute sich nicht so recht von Mama weg, was ich als belastend empfand.

Sie wirkte manchmal unfrei, verunsichert und übervorsichtig und traute sich nicht aus sich heraus – oft warf sie einen Blick zu Mama um sich abzusichern.

Als Eltern belastete uns diese Situation. Für unsere Tochter und auch für die Familie wollten wir etwas ändern und wussten bis dahin nicht so recht wie. Etwa drei Monate vor ich Dich kennengelernt hatte haben wir bei einem uns speziell dafür empfohlenen Osteopathen eine Behandlung mit ihr begonnen. Nach 3 Terminen in Abständen von je 4-6 Wochen fand er laut seiner Aussage keinen Zugang zu F.

Nun, nach dem ersten Gespräch im Oktober bei Dir hast Du ja mit der Bindungsanalyse-Arbeit mit mir begonnen und mir zudem das sogenannte  Heilgespräch nach Brigitte Meissner empfohlen, welches ich begann mit F. durchzuführen.

Hierbei sprach ich auf kindgerechte Weise den Hergang der Geburt mit meiner Tochter durch. Dies tat ich wie Du empfohlen hattest in Etappen, um sie nicht zu überfordern. Immer wenn ich merkte, dass sie verunsichert, überfordert oder abwesend zu sein schien stoppte ich und setzte die Erzählung nach mehreren Tagen Pause fort.

Diese Art der inneren Arbeit hat auch meine Sichtweise auf die Dinge die passiert sind verändert. Ich kann inzwischen mehr Geduld und mehr Verständnis für meine große Tochter aufbringen. Schritt für Schritt traten bei Ihr auch positive Veränderungen auf.

Die osteopathische Behandlung ließen wir parallel weiterlaufen und siehe da, zwei Wochen nachdem wir mit dem Heilgespräch und deiner Arbeit begonnen hatten, hatte der Osteopath laut seiner Aussage das erste Mal einen Zugang zu F. Ich habe ihm bewusst erst nach dieser Aussage erzählt, dass wir vor kurzem mit Bindungsanalyse-Arbeit und Heilgespräch begonnen haben, um ihn nicht zu beeinflussen.

Um Weihnachten rum hatten ich und auch mein Mann den deutlichen Eindruck, dass F., die durch Deine Arbeit bis dahin Schrittchen Weise Verbesserungen zeigte, einen deutlichen „Rückfall" durchmachte, den ich mir erst nicht erklären konnte.

Plötzlich schoss es mir wie ein Blitz durch den Kopf – na logisch, vor Weihnachten waren wir beim Heilgespräch an der Stelle des Geburtsstillstandes stehen geblieben und F. „steckte im wahrsten Sinne des Wortes fest"!! Sofort sprach ich mit meinem Mann, dass ich die Geburtsgeschichte gleich bei der nächsten Gelegenheit mit ihr unter 4 Augen abschließen sollte, er übernahm die Betreuung der Kleinen und so machten wir es.

Nach diesem „happy end" (F. sah sich am Ende der Erzählung frisch geboren in den Armen ihrer sie liebenden Eltern) und parallel dazu deiner Arbeit mit mir, platzte der sprichwörtliche „Knoten" bei unserer Tochter!

Ich hatte schon ein schlechtes Gewissen, dass ich nicht Tage zuvor darauf kam, das Heilgespräch weiterzuführen, bis Du mir klargemacht hast, dass auch dieser Prozess wohl so sein sollte/vielleicht Zeit brauchte. Von Januar bis März hat sie dann so deutliche Fortschritte gemacht, dass wir nur so staunen.

Schade, dass die Erzieherinnen im Kindergarten so fixiert auf die Schulfähigkeits-Eigenschaften zu sein schienen, dass dies nicht so wahrgenommen wurde wie innerhalb der Familie. Auch meine Eltern bemerkten anerkennend die großen Fortschritte, es ist eine wahre Freude!

F. ist offener, (wage)mutiger, viel ausgeglichener und entspannter geworden. Sie ist etwas kontaktfreudiger und weniger aggressiv gegenüber ihrer kleinen Schwester. Jetzt drückt sie ihre Emotionen viel klarer in Worten und Gesten aus, sie ist insgesamt zufriedener. Auch die Aufmerksamkeit und Konzentration hat sich verbessert, sowie ihr Interesse an so Vielem, das freut uns sehr.

Vielen Dank für Deine tolle Arbeit liebe Marion!"

 

Anmerkung: Mittlerweile bitten mich immer mehr Frauen, die von meiner besonderen Art der Geburtsvorbereitung hören, um Unterstützung für ihre schon geborenen, älteren Kinder (wegen des Verhaltens und der sich daraus ergebenden Probleme mit der Umwelt).

In meinem Empfinden zeigt das Kind einfach nur logische Verhaltensweisen, die vollkommen ersichtlich werden, wenn sie in einem Gesamt-Kontext von Schwangerschaft und Geburt gesehen werden. Und da arbeite ich dann schlicht nur mit den Müttern zusammen und bei den Kindern ergeben sich in relativ kurzer Zeit auffällige positive Veränderungen. Zusätzlich zu der eigenen Aufarbeitung, vermittle ich den sehr engagierten Müttern viel Wissen aus Prä-und Perinataler Psychologie und richtig praktisches Handwerkszeug - aus meinen Fortbildungen bei Jenö Raffai, Aletha Solter, Ray Castellino, Brigitte Meissner, Rien Verdult. Ganz im Sinne von Psychoedukation wie ich sie verstehe - Hilfe zur Selbsthilfe! Damit mache ich insgesamt sehr gute Erfahrungen, denn auch hier empfinde ich die Mutter als den kompetentesten Menschen in Bezug auf ihr Kind. Sie erfährt sich so als selbstwirksam und entwickelt wieder mehr Selbstvertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten, die sie vor lauter frustrierenden Erlebnissen manchmal gar nicht mehr wahrnehmen kann. Diese neuen, positiven, gemeinsamen Erfahrungen von Mama und Kind, stärken ihre gemeinsame Bindung und das gegenseitige Verständnis.

 

C. 

„Zu Marion gekommen bin ich als normale schwangere Frau auf der Suche nach einem Hypnobirthing-Kurs, gegangen bin ich als Löwenmutter – verwandelt, geheilt und bereichert. Es hätte keine bessere Begleitung für mich geben können als die liebevolle, weise und starke Persönlichkeit, die Marion und ihre Arbeit so besonders macht.

Sie öffnet nicht nur Räume, in denen Heilung geschehen darf. Sie hat auch die Kraft diese zu halten, zu schützen und mit allem zu gehen, was sich zeigen mag. Dank ihrer feinen Intuition und ihrem großen Wissens- und Erfahrungsschatz hat Marion mich darin unterstützt, über mich selbst hinauszuwachsen.

So konnte ich - als Schwangere auf besondere Weise mit den Urkräften des Lebens verbunden - alte Wunden heilen lassen, die ich in jahrelanger Therapie nicht einmal anzuschauen gewagt hatte. Durch diese einmalige Arbeit hat Marion mir gezeigt, wie ich Frieden mit meiner Vergangenheit mache und damit Platz für eine lichtvolle Zukunft meines Sohnes schaffe.

Erst durch diesen Prozess ist es mir überhaupt gelungen, eine immer innig werdende Bindung zu meinem in mir heranwachsenden Sohn aufzunehmen. Diese Bindung war es auch, die uns durch alle Widrigkeiten getragen hat. Ich bin sicher, dass die intensive Zeit, dich wir in den „Babystunden“ erleben durften, ein dickes Polster an Liebe und Vertrauen für meinen Sohn geschaffen hat. Wenn ich an Marion denke, fällt mir vor allem ein Wort ein: Dankbarkeit.“

Anmerkung: C. wurde durch die Hinweise ihrer Hebamme auf meine Arbeit aufmerksam - auch hier wieder die bewährte Kombination von Bindungsanalyse und einer HypnoBirthing-basierten Vorbereitung auf die Geburt. Mit schwerer Lebenslast auf den Schultern, ganz auf sich allein gestellt, transformierte sie sich während unserer gemeinsamen Arbeit zu einer starken, mutigen Kriegerin! Voller Vertrauen ließ sie sich auf den Prozess ein, der in einer Geburt mündete, bei der sie über sich selbst hinauswuchs. Danke!

 

B.

„Hallo Frau König!

Ich hoffe sie können sich noch an mich erinnern. Ich war ein paar mal bei Ihnen, da meine Schwangerschaft nicht ganz optimal verlief. Wie bereits bei der Vorherigen auch, hatte ich häufig Blutungen. Später kam dann noch hinzu, dass im Ultraschall der Verdacht auf Nierenfehlbildungen gestellt wurde. Also auf jeden Fall verlief die Schwangerschaft nach meinem letzten Besuch bei Ihnen völlig problemlos und 2 Tage nach ET kam innerhalb kürzester Zeit L. problemlos und gesund zur Welt. Er ist ein absolut süßer Knopf und völlig entspannt und ausgeglichen. Im Gegensatz zu seiner älteren Schwester die ja die ersten 3 Monate ein Schrei-Baby war.
Also vielen Dank nochmal für Ihre Hilfe, die Zeit bei Ihnen und die danach fortgeführte Kommunikation mit meinem Baby haben mir sehr geholfen wieder auf meine eigene Intuition zu hören.

Liebe Grüße, B.“

Anmerkung: B. wurde von ihrer Gynäkologin an mich empfohlen. In den Babystunden kam sie mit ihrem Kind in einen für sie vorher nicht vorstellbaren intensiven Kontakt und gab ihrer Intuition diesmal den ihr zustehenden Raum. Ich freue mich natürlich ganz besonders, dass  ihr Söhnchen vollkommen gesund ist, gerade nach der sehr unsensiblen Art, wie sie über die Verdachtsdiagnose informiert wurde. Damals standen noch ganz andere Gedanken der Ärztin mit im Raum, doch B. schaffte es sich davon frei zumachen und nur noch ihrer Intuition und ihrem Bauchgefühl zu folgen.

 

A.

„Liebe Marion,

ich wollte dir schon die ganze Zeit schreiben, komme nur aktuell zu nix ;-)

Der kleine H. wurde einen Tag nach dem ET spontan aus Beckenendlage geboren. Die restliche Schwangerschaft war sehr schön! Ab der 38. Woche wurden wir allerdings wieder verrückt gemacht von Hebamme und Gynäkologin bzgl. des Wachstums. Hat sich zum Glück alles nicht bestätigt...

Wir sind ambulant nach Hause gegangen und genießen unser Wochenbett!

Nochmal vielen Dank für deine Unterstützung in der Schwangerschaft!

Liebe Grüße

A.“

Anmerkung: A., kontaktierte mich in der 26. SSW. wegen vorzeitiger Wehen, sie lag deshalb schon einige Tage im Krankenhaus. Selber in der Geburtshilfe tätig, erlebte sie in ihrer Arbeit viel Negatives und fühlte sich nun ebenfalls, trotz ständig wiederkehrender Wehen seit der 18. SSW., weder von der Hebamme noch ihrer Ärztin ernst genommen. Wir verabredeten kurzfristig einen Telefontermin zur Notfallintervention und hatten danach nur noch ein weiteres intensives Gespräch - ich besuchte sie dazu in der Klinik - im Sinne einer Psychoedukation. A. konnte sich daraus soviel Hilfreiches mitnehmen und auch umsetzen, dass der Gynäkologe ihr kurze Zeit später „Superwerte“ diagnostizierte, der Gebärmutterhals sich wieder aufbaute, sie sich insgesamt stabilisierte. Auch hier zeigte sich durch die vertrauensvolle Offenheit gegenüber meiner Arbeit, sowie die daraus folgende Übernahme der Verantwortung, ein wunderbarer, spür- und sichtbarer Erfolg.

 

A.

„Liebe Marion,

L. ist ganz pünktlich einen Tag vor Geburtstermin geboren... Ich hatte die Wochen vor der Geburt immer damit gerechnet, dass er früher kommt. Kam er aber nicht. Mit meinen inneren Händen habe ich viel gearbeitet... Dafür hatten wir eine sanfte und liebevolle Geburt. Sogar J. mein erster Sohn konnte die letzte Stunde der Geburt miterleben, was für uns sehr bedeutungsvoll war…

Ich bin immer noch voller Freude. Bis jetzt konnte ich schon einigen Frauen mit meiner Erfahrung bei Dir weiter helfen!

Herzlichste Grüße, A.“

Anmerkung: A. meldete sich kurzfristig in der 30. SSW. auf Empfehlung einer Freundin, die ich auch in der Schwangerschaft begleitet hatte und bei der sie gerade auf Besuch war. A. spürte immer wieder Wehen, außerdem hatte sich der Schleimpfropf teilweise gelöst. Da ihr erstes Kind in der 34. SSW. geboren wurde, hatte sie nun große Angst vor einer erneuten frühgeburtlichen Erfahrung.

In der Babystunde kam sie schnell in einen intensiven Kontakt zu ihrem Baby, dass sich schon nach seiner Mama sehnte. Während der Kommunikation mit ihrer Gebärmutter offenbarte diese ihr das Thema, um das es wirklich ging und dem A., das erkannte sie nun ganz klar, in den verschiedensten „Verkleidungen“ schon mehrfach in ihrem Leben begegnet war. Nach dem Bearbeiten des offenbarten Themas, veränderte sich ihr Körpergefühl grundlegend. Sie nahm eine Zunahme von Raum, einen weiten, tiefen, warmen „Mutterboden“ und das Gefühl von Geborgenheit in ihrer Gebärmutter wahr.

Diese eine „Notfallbabystunde“ reichte aus, um die Frühgeburtstendenz zu stoppen. A. ließ sich voller Vertrauen auf diese besondere Arbeit ein und übernahm im Außen die Verantwortung für die eigenen Gefühle, so dass ihr Baby, sein Leben in ihrer Gebärmutter weiter genießen durfte, bis es selber das Startsignal zur Geburt gab.

 

C. u. M.

Ich sauge sie auf – diese Sekunden, Minuten und Stunden des Glücks – wie ein Schwamm.

Sekunden des Friedens und tiefer innerer Zufriedenheit und Freude.“

Das waren meine Gefühle in der Nacht nach der Geburt meines zweiten Sohnes.

Nicht zu vergleichen mit dem Zustand, den ich 40 Monate zuvor bei der Geburt meines ersten Sohnes erlebt hatte. Damals lag ich nachts alleine in meinem Krankenhauszimmer und weinte mich in den Schlaf, weil ich die Geburt – ein sekundärer Kaiserschnitt unter Vollnarkose - als sehr traumatisch empfunden hatte und von meinem Baby getrennt war. Tagsüber war ich tapfer und versuchte stark zu sein. Abends holten mich die Ereignisse ein - trotz aller Freude über das gesunde Kind – und ich hatte große Schuldgefühle, dass ich meinem Sohn keinen besseren Start ins Leben hatte ermöglichen können. Und damals ahnte ich noch nicht einmal, welch weitreichende Auswirkungen ein Geburtstrauma haben kann. Erst 2,5 Jahre später sollte es mich so richtig einholen.

Deshalb suchte ich für das zweite Kind nach einer speziellen Schwangerschaftsbegleitung und fand Marion. Sie unterstützte mich bei meiner zweiten Schwangerschaft und bereitete meinen Mann und mich auf die zweite Geburt vor. Ich fühlte mich sofort von ihr verstanden und konnte das erste Mal richtige Zuversicht und innere Ruhe gewinnen, die sich mit jedem Termin vergrößerte. Auch meinem Mann gab es mehr Sicherheit und den Mut mich zu der zweiten Geburt wieder zu begleiten.

Und so war die zweite Geburt:

Die Wehen fingen schon am frühen Abend an (39. Woche) und ich war sehr ruhig und entspannt. Ich hatte öfters Vorwehen, die sich dann als falscher Alarm herausgestellt hatten. Also blieb ich ziemlich gelassen und freute mich, dass mal wieder etwas vorwärts ging. Ich hörte die Entspannung und Musik und blieb viel in Bewegung. Immer hatte ich eine gute Verbindung zu dem Baby und spürte keinerlei Schmerzen. Die Wehen kamen alle 5 Minuten, aber mein Mann und ich nahmen das nicht so richtig ernst, weil ich noch so heiter und gelassen war. Irgendwann, ca. 23 Uhr, gingen wir schlafen. Nachts wachte ich auf, weil die Fruchtblase geplatzt war. Nachdem mein Mann und ich geduscht hatten, fuhren wir los ins Krankenhaus. Auf dem Weg dorthin wurden die Wehen heftiger und kamen alle 2-3 Minuten. Dort angekommen stellte sich heraus, dass der Muttermund schon fast vollständig eröffnet war.

Ich hatte eine tolle Hebamme, die sich wunderbar im Hintergrund hielt, so wie wir uns das gewünscht hatten. Allerdings war sie immer zur Stelle, wenn ich etwas gebraucht habe. Auch mein Mann war die ganze Zeit an meiner Seite und hielt den Kontakt zu mir ohne mich heraus zu bringen. Kurz bevor mein Sohn in den Geburtskanal eintreten konnte, hatte ich auf einmal das Gefühl, dass er zu groß wäre und dass mich die Gefühle aus meiner ersten Geburtserfahrung einholen würden. Ich bekam Angst und auf einmal auch sehr starke Schmerzen während der Wehen. Ich ließ das die Geburtsbegleiter wissen, die mir Mut machten.

Eine hinzugezogene Ärztin bot mir Schmerzmittel an, welche zur Entspannung beitragen und die natürlich Geburt ermöglichen sollten. Trotzdem entschied ich mich nach kurzer Beratung für einen Kaiserschnitt, da ich keine Komplikationen und keinen Rückfall in einen traumatischen Zustand während der Geburt riskieren wollte. Alle akzeptierten und respektierten meinen Wunsch sofort und mein Sohn kam um 5.44 Uhr per Kaiserschnitt zur Welt. Diesmal ohne Vollnarkose, sodass ich die Geburt „live miterleben“ konnte und mein Baby sofort sehen durfte. Auch für das anschließende Bonding bekamen wir viel Zeit und Ruhe.

Alles fühlte sich sehr viel harmonischer, entspannter und kontrollierter an und ich hatte von Anfang an eine wunderbar innige Verbindung zu meinem zweiten Sohn. Eine Mutter-Kind-Bindung, die bei meinem ersten Sohn nicht so ohne weiteres da war und um die wir erst einmal kämpfen mussten.

Ich bin sehr sehr glücklich und versöhnt mit meiner ersten Geburtserfahrung.

Alles ist gut.

Danke Marion

 

Aus der Sicht meines Mannes:

Von der traumatischen ersten Geburtserfahrung war auch ich betroffen. Daher wusste ich lange nicht, ob und wie ich meine Frau bei der zweiten Geburt unterstützen sollte. Durch die Arbeit mit Marion habe ich in zweierlei Hinsicht profitiert. Einerseits wurde durch den individuellen Geburtsvorbereitungskurs eine positive Grundeinstellung zum Thema Geburt bei mir erreicht. Andererseits wurde ich dadurch ermutigt, dass meine Frau von Termin zu Termin gelassener wurde.

 

S.

„Liebe Marion,

ich bin grad super happy und dankbar..

Es hat sich wunderbar gefügt, aus unverbindlichem Beratungsgespräch heute (Donnerstag) in der Klinik wurde gleich Geburt!

Es ist unglaublich: unser wunderbarer Sohn ist da, J., geboren auf natürlichem Weg trotz BEL in etwas mehr als fünf Stunden um kurz nach 18h! Die Geburt ging völlig komplikationslos, natürlich nicht schmerzfrei, aber wirklich aushaltbar! Wir sind so dankbar!!! Natürlich haben wir das schönste Kind auf Erden. Ganz ganz liebe Grüße!! Und Danke für Deinen Beistand, das Mut- und Vertrauenstärken. Das tat und tut sehr, sehr gut!

Herzliche Grüße, S.“

Anmerkung: S. meldete sich in der 38. SSW., wegen der BEL (Beckenendlage) ihres Kindes bei mir. Sie hatte von ihrer HypnoBirthing-Kursleiterin von mir gehört. In der ersten Babystunde entstand eine innige Verbundenheit zu ihrem Baby, die sie als eine sehr bereichernde Begegnung wahrnahm. Aus einem Impuls heraus nahm ich die wichtigsten Elemente der Abschiedsphase der Mutter-Kind-Bindungsanalyse mit auf. Der tief berührten schwangeren Mama wurde bewusst, dass dies wirklich ein Abschied ist und gleichzeitig die Verbindung erhalten bleibt - dass etwas Neues beginnt.

Ihr Sohn behielt seine Position bei, doch sie fühlte sich jetzt wesentlich zuversichtlicher und ruhiger. Sie blieb weiterhin in dieser Haltung, obwohl ihre Ärztin für eine BEL-Geburt nun ein ungutes Gefühl benannte. Der Gedanke an eine Sectio stand im Raum. S. beschloss sich jetzt nicht verunsichern zu lassen und sie ließ ihren Sohn entscheiden wann und wie er kommen wollte. Eine Woche später wurde dann aus einem Beratungstermin in der Klinik, ein wunderbares Geburtserlebnis in Beckenendlage...

Für mich ist eine schwangere Mutter immer der kompetenteste Mensch in Bezug auf ihr Baby. Ich unterstütze Frauen darin, sich selbst zu ermächtigen und in einen guten Kontakt zu sich selbst und zum Baby zu gelangen.

 

C. u. F.

„Liebe Marion!

Vielen, vielen Dank für Deine fürsorgliche Unterstützung vor und während der Geburt von T.

Wir sind sehr froh Dich zu kennen.

 Liebe Grüße

 C., F. & T.“

 

M. u. D.

„Liebe Marion,

vielen Dank für Deine liebevolle Unterstützung, die uns (bis zur letzten Welle) eine entspannte und komplikationsfreie Geburt ermöglicht hat. Nach 3,5 Stunden hatten wir unseren Schatz und es ist schöner, als wir jemals dachten.

Liebe Grüße

M. + D.“

 

M.

„Liebe Marion,

Freitag früh hat das Baby entschieden, zur Welt zu kommen. Die Fruchtblase war geplatzt, die Wellen haben im Auto angefangen. In der Klinik war kein OP-Raum frei, wir sollten warten. Wir haben alle gelernten Übungen gemacht. Nach 2 - 3 Stunden hat die Hebamme festgestellt, dass ich 5 - 6 cm geöffnet war. Immer noch kein OP-Raum. Kam die Frage: sollte ich dann versuchen, spontan zu gebären? Die Oberärztin sagte, es wäre machbar, aber große Risiken bestehen (Sauerstoffmangel, ...). Das wollten wir nicht.

Ein OP-Raum war dann verfügbar, zu der Zeit war ich bei 10 cm und hatte Presswehen. Dann ist unsere kleine Tochter zur Welt gekommen! Sie war sofort sehr aktiv und hat schnell und alleine gesaugt.

Vielen Dank noch mal für deine Hilfe. Es hat uns wirklich geholfen, diesen Moment so gut wie möglich zu erleben.

Viele Grüße,

 M., C. und A.“

Anmerkung: Diese schwangere Mama meldete sich in der 36. SSW. bei mir (durch den Tipp einer HypnoBirthing-Kollegin), da sich ihr Baby in BEL (Beckenendlage) befand. Die Chancen für eine äußere Wendung schätzten die Klinikärzte wegen eines Fruchtwassermangels, sowie der schon tiefen Beckenlage als sehr gering ein. Sie wollte dies auch nicht. Wegen einer Diskrepanz zwischen Kopf- und Thoraxumfang wurde eine natürliche Geburt ausgeschlossen. Der in Aussicht gestellte Kaiserschnitt erfüllte sie mit sehr großer Angst. Auf Grund schlechter Vorerfahrungen hatte sie nur noch wenig Vertrauen in die medizinische Welt.

In einer ersten Babystunde versuchten wir ihre Tochter zu einer Drehung einzuladen (damit habe ich schon gute Erfahrungen gemacht). Doch das Baby hatte wahrscheinlich seine eigenen Gründe in dieser Lage zu bleiben. Allerdings kamen die Beiden zum allerersten Mal in einem Kontakt, in dem die junge Mama über den echten Austausch der Gefühle sehr beeindruckt war.

Die geplante Sectio sollte nun ca. 10 Tage vor Termin stattfinden. Wir bereiteten daraufhin das Baby in einer weiteren Babystunde ganz ausführlich auf diese Erfahrung vor. Der Mama gab ich viele zusätzliche Infos zur Unterstützung mit, damit ihr Baby insgesamt trotzdem einen einigermaßen stressfreien Anfang in diese Welt erfahren durfte. Am Ende fühlte sie sich richtig ruhig und positiv gestimmt. Nur 1 ½ Tage später machte sich ihre Tochter dann ganz von selber auf den Weg und bekam so noch einen guten Teil der wichtigen Wellenmassage mit.

 

C. u. S.

„Liebe Marion,

tausend Dank für Deine tatkräftige Unterstützung und Dein jederzeit offenes Ohr! Du warst uns eine wertvolle Stütze und Begleiterin auf dem Weg zur Geburt. Mögen noch viele Frauen das Glück haben Dich zu treffen!“

Anmerkung: Nach einer traumatischen ersten Geburtserfahrung kam C. in der folgenden Schwangerschaft auf die Empfehlung ihrer Hebamme zu mir. Mit HypnoBirthing und dem Abschiedsprozess der Mutter-Kind-Bindungsanalyse bereitete ich sie auf die Geburt vor.

C. gebar ihren Sohn zuhause auf dem Wohnzimmerteppich und ließ mich im Anschluss wissen: „...das war das reinste Zuckerschlecken...“

 

A.

„Liebe Marion!

Schon lange überfällig! Nun wird der kleine Mann schon fast ein Jahr alt.

Ich danke Dir für die Schwangerschaftsbegleitung mit der Mutter-Kind-Bindungsanalyse. Das ist wirklich eine tolle Kommunikation mit dem heranwachsenden Baby im Mutterleib und vor allem auch mit dem eigenen Körper. Es ist faszinierend und unbeschreiblich. Bei mir lief die Kommunikation viel über Bilder ab. Mein Sohn schwamm in einem großen „Aquarium“. So wurde meine Fruchtblase dargestellt. Und er war dort nicht allein. Er hatte ein Schutztier, das auf ihn Acht gab. Dieses Schutztier hat mich in einer Babystunde nicht zu meinem Baby gelassen, weil es mein Baby beschützen wollte. Ich war zu dieser Zeit viel mit der ersten traumatischen Geburt beschäftigt und hatte viel Wut und Angst in mir, die natürlich mein Baby gespürt hat. Also Danke liebes Schutztier!

So dankbar und glücklich bin ich, dass ich meinen süßen Schatz schon vor der Geburt so toll kennenlernen durfte. Das hat schon vor der Geburt zusammengeschweißt und eine große Bindung geschaffen. Ich habe übrigens in der 14. Woche in einer Babystunde erfahren, dass er ein Junge ist. Laut Ultraschall „wusste“ ich es erst seit der 29. Woche. Ich bin wirklich dankbar für diese tolle Arbeit die du leistest Marion, denn ich fühlte mich und mein Baby wirklich gut auf die Geburt vorbereitet.“

 

S. & M.

„Liebe Marion,

wir wollen Dir auch auf diesem Weg nochmals herzlich Danke sagen!

Ohne Deine Begleitung, Deine 100 %ige Ressourcenorientierung, Dein Glaube an die Liebe und Deine Zuversicht hätten wir es nie so weit geschafft. Wenn sich M. wie in meiner Babystundenvorstellung an meine Brust schmiegt, dann schicke ich ihm immer noch Strahlen der Liebe, auch wenn er diese über viele andere Kanäle sonst spüren kann!

Du hast mir wahrlich immer wieder auf die Beine geholfen und mir auch beigebracht, wieder zu fliegen und mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen!

Ich bin K. so dankbar, dass sie den Kontakt zu Dir geknüpft hat! Man weiß es natürlich nicht, aber ich bin davon überzeugt, dass wir ohne Deine Hilfe, Deine so von Grund auf positive Haltung, Deine weiterführenden Impulse, Dein Mitfiebern und Mitfreuen und Dein Glaube an die Liebe nicht so weit gekommen wären, wie wir es sind - entgegen aller Prognosen!

Es ist so wunderbar, dass ich durch die Babystunden so eine enge Verbindung zu meinem Sohn aufbauen konnte und wir uns jetzt schon so nahe sind und uns so gut kennen!

M. und mir wurde wahrlich ein ganz außergewöhnlicher Junge geschenkt, der nicht aufgibt und weiß, wo er hin möchte. Dafür sind wir sehr dankbar - egal was kommt!

Ich wünsche allen, die durch unsichere Diagnosen oder durch schlechte Nachrichten auf dem harten Boden so schmerzhaft geholt werden, jemanden wie Dich, die wieder Flügel verleihen kann!

Schade, dass die BindungsAnalyse nicht zu jeder Schwangerschaft dazu gehört!

Alles Liebe - M., M. & S.“

Anmerkung: Meine jetzt folgende Schilderung mag kaum zu glauben sein, es war für mich eine zutiefst berührende Erfahrung! Meine Klientin erfuhr nach 2 Fehlgeburten in der 20. SSW. von der Mangelernährung ihres neuen Babys. Es war viel zu klein und dem Kind wurden von mehreren Ärzten denkbar schlechte Prognosen gestellt, alles dokumentiert, so gut wie keine Überlebenschancen. Das Baby nahm mit Beginn unserer Zusammenarbeit stetig zu, und erreichte wider allen Prognosen die 33. SSW. und wurde dann auf Rat des Arztes per Sectio geholt. Kurz vor dem überraschenden Kaiserschnitt, machte ich auf Wunsch der aufgeregten Mama mit ihr und ihrem Baby eine Vorbereitung auf diese OP. Damit auch ihr Frühchen mit dieser besonderen Situation, die ihm nun bevor stand, dem nach der Geburt anschließenden Leben vorerst im Inkubator, gut umgehen konnte. Alle hatten einen anstrengenden Weg vor sich und wurden von der Liebe füreinander getragen.Vor einiger Zeit besuchte ich den kleinen Jungen mit seiner wunderbaren Mama und war begeistert und fasziniert wie gut er alles verkraftet hat. Und wie alle von mir mit der Bindungsanalyse begleiteten Babys, schien er mich schon zu kennen...

 

L.

„Liebe Marion,

unser, aber vor allem mein ganzer Dank gilt Dir! Dafür, dass Du mich & meinen Sohn von Anfang an so liebevoll begleitet hast, dass Du immer für uns da warst, so geduldig jeden Mittwoch aufs Neue mit mir an meinen Themen gearbeitet hast und nicht aufgehört hast, mir Mut zu machen und mich zu bestärken, einen selbstbestimmten starken Weg der Weiblichkeit zu gehen!

Mein Sohn durfte auf diese Weise ganz bewusst und doch behütet heranwachsen und bei uns zuhause das Licht der Welt erblicken. Er dankt es mit großer Klarheit, Zufriedenheit und Frieden im Herzen. Es ist schön, dass ich durch Dich diese wärmende Mütterlichkeit noch einmal erleben durfte!

In tiefer Dankbarkeit, Deine L.“

Anmerkung: Und auch hier machte ich eine Kombi von Bindungsanalyse und HypnoBirthing.

 

J.

„Liebe Marion,

ich möchte mich bei Dir bedanken von Herzen!
Für Deine liebevolle, kraftvolle, bestärkende und sehr weise, inspirierende Begleitung!
Ich habe so viel gelernt und ich glaube ich konnte mich noch nie so tief entspannen wie bei Dir.
(Zumindest erinnere ich mich nicht).
DANKE für Deine wunderbare Arbeit und Deine Hingabe!

Deine J.

Zusatz: Die Geburt von M. ist jetzt 11 Wochen her, vor einigen Tagen wurde mir erstmal so richtig bewußt, wie gut ich mich fühle. Das war nach der ersten Geburt von C. vollkommen anders. Da war ich traumatisiert von dieser Erfahrung und jetzt im Rückblick kann ich erkennen, ich war zwei Jahre traumatisiert, trotz Traumatherapie. Mir geht es jetzt richtig gut, ich fühle mich viel klarer, lebendiger und ich kann mich freuen. Die Arbeit mit Dir und diese zweite Geburt haben mich geheilt."

Anmerkung: Ich habe J. mit einer Kombination von Mutter-Kind-Bindungsanalyse und HypnoBirthing begleitet und so auf ihre zweite Geburt vorbereitet.


C. & S.

„Liebe Marion ...es war eine schnelle, einfache und wunderschöne Geburt im Wasser und ich konnte ihn selber in Empfang nehmen. Vielen Dank für die Vorbereitungen, die mir sehr geholfen haben, auch, dass es mir im Nachhinein so gut geht...“

Anmerkung: Diese junge Mama, hatte eine sehr heftige erste Geburtserfahrung, die sie neben den seelischen Schmerzen, auch mit bis in die aktuelle Schwangerschaft hinein reichenden körperlichen Schmerzen zurück ließ, als ich sie kennenlernte. Sie brachte zudem einen schweren Rucksack des Lebens mit, der zu dem traumatischen ersten Geburtserlebnis führte. Das ältere Geschwisterchen ihres neuen Babys, war von seiner Geburt ebenso traumatisiert, was sich in einem fast ununterbrochenen ca. 4-monatigen Schreien äußerte. So hatte die junge Mama bei der neuen Schwangerschaft großen Streß, daß alles wieder so werden könnte... Obwohl wir nur sehr wenige Stunden hatten, sie kam erst relativ spät zu mir, konnte sie die wichtigsten Dinge wunderbar verinnerlichen, so daß sie ihr Baby selbstbestimmt und natürlich gebären konnte, wie sie es sich wünschte.

Auch hier bot ich eine Kombination aus HypnoBirthing und Bindungsanalyse an, wobei ich durch die wenige Zeit, die noch blieb, den normalen HypnoBirthingkurs erheblich abspeckte und auch von der Mutter-Kind-Bindungsanalyse, nur die meinem Gefühl nach relevanten Aspekte, einbaute - wenn die Mütter/Paare motiviert sind, kann das wie hier mit sehr gutem Erfolg gelingen.

 

L. & M.

„Liebe Marion,

wir wollen Dir von Herzen danken, dass Du uns eine große Stütze und Begleitung auf dem aufregensten Weg unseres bisherigen Lebens warst. Mache bitte genau so weiter!

Die Geburt dauerte 6,5 Stunden und ist ohne Komplikationen und Medikamente verlaufen.
Hypnobirthing hat uns sehr geholfen, Danke!“

Anmerkung: L. kam zu mir und wollte umfassende Infos, in ihrem gesamten Umfeld hatten alle Freundinnen ihre Babys mit Kaiserschnitt zur Welt gebracht - sie konnte sich ihre erste Geburt auch aus anderen diversen Gründen nicht anders vorstellen.

Ich holte sie genau da ab, wo sie war und ließ alle Optionen offen, denn ich unterstütze die Frauen bei dem was sich für sie richtig anfühlt. Es gibt immer Gründe die zu einer bestimmten Haltung führen. Ich gab ihr alles weiter, was ich an Wissen habe zur natürlichen und zur Kaiserschnittgeburt, ohne etwas zu forcieren. Schon nach kurzer Zeit schien ihr eine spontane Geburt auf natürlichen Wege denkbar und am Ende sogar, daß ihr Partner sie als Geburtsgefährte unterstützen könnte. Der war von Anfang an sehr interessiert und motiviert dabei, hatte eine intensive Bindung zu seinem ungeborenen Kind und konnte sich die Geburt sogar ganz alleine mit seiner Partnerin vorstellen, so tief war er in das Thema eingetaucht. Ich war sehr begeistert von den Beiden, als ich den Bericht erhielt, sie war damit die erste Mama in ihrem Freundinnenkreis, die ihr Baby natürlich und auf eine wunderbare Weise gebar.

 

Julia & Andreas - Unser Erfahrungsbericht

„Bereits zu Beginn der Schwangerschaft informierte ich mich über verschiedene Arten der alternativen Schwangerschafts-Vorbereitung.

Der Grundgedanke von Hypnobirthing einer „sanften und selbstbestimmten Geburt" gefiel mir & machte mich neugierig auf mehr! Also machte ich mich auf die Suche nach einer Hypnobirthing-Kursleiterin in meiner Nähe. Über das Internet stieß ich auf die Kontaktdaten von Marion König. Nach der 12. SSW kontaktierte ich Marion das erste Mal per Email, ein sehr nettes Antwortschreiben & der Vorschlag eines persönlichen Telefonats folgten. In diesem 1. Telefonat erklärte mir Marion bereits einiges zu ihrer bisherigen Arbeit mit Hypnobirthing und ließ auch sofort Elemente ihrer Arbeit mit pränataler Psychologie miteinfließen. Eine Art erstes Grundvertrauen war sofort hergestellt und ich war mir nach dem Telefonat sicher, dass ich bei ihr für diese Art der Geburtsvorbereitung in den besten Händen war. Mein Mann war zu diesem Zeitpunkt noch etwas skeptisch – dies sollte sich jedoch schon nach dem ersten Treffen bei Marion ändern; Schließlich war er nicht minder begeistert von dem Vorhaben einer sanften & selbstbestimmten Geburt und fand großen Gefallen an seiner Aufgabe als Geburtsgefährte.

In gemütlicher Atmosphäre mit Tee und süßen Leckereien brachte uns Marion bei den Treffen die Philosophie und Grundtechniken von Hypnobirthing näher. Neben den klassischen Atemtechniken und verschiedenen Entspannungsübungen brachte Marion auch immer wieder Elemente aus ihrer Arbeit mit pränataler Psychologie ein. Ebenso kam das ein oder andere auflockernde Video zur Veranschaulichung zum Einsatz. Es war auch immer noch genug Zeit für persönliche Gespräche über die Schwangerschaft und über andere Dinge, die einem im Alltag bewegen!

Von Treffen zu Treffen steigerte sich unsere Motivation, für eine natürliche & selbstbestimmte Geburt möglichst gut vorbereitet zu sein. Regelmäßig übten mein Mann und ich die „Anker-Vertiefungsübung“, Handschuhentspannung, Regenbogenentspannung und Light-Touch-Massage. Darüber hinaus entwickelten wir während des Kursverlaufs eine immer tiefer werdende Verbindung zu unserem Baby – nicht zuletzt durch Marions regelmäßige Verweise auf die Möglichkeiten der pränatalen Eltern-Kind-Bindung. Wir führten immer wieder intensive Gespräche mit unserem Baby und erklärtem ihm auch bei Stress oder anderen ungewohnten Ereignissen ausführlich die Situation bzw. den Grund dafür.

Insgesamt verlief die Schwangerschaft ruhig und ohne Zwischenfälle. Durch die regelmäßige Entspannung und bewusste Abschottung vor zu viel Stress im Alltag konnte ich die Schwangerschaft entspannt genießen. Die Vorfreude auf die bevorstehende Geburt wurde immer größer! Ca. 6 Wochen vor dem „Ratedatum“ begannen wir damit, unser Baby durch liebevolle Erzählungen auf die baldige Geburt vorzubereiten.

Jedoch zeigte sich dann 4 Wochen vor dem „Ratedatum“ unerwarteter Weise eine Schwangerschaftsvergiftung. Zunächst versuchten wir, die neue Situation mit Hilfe von Medikamenten in den Griff zu bekommen. In dieser Zeit waren wir immer in sehr engem Kontakt mit unserem Baby. Nach einer weiteren Woche mussten wir dann jedoch einsehen, dass die Schwangerschaftsvergiftung im häuslichen Rahmen nicht mehr in den Griff zu bekommen war. Dem entsprechend entschieden wir uns dazu, in die Klinik zu gehen (nicht wie zunächst geplant in eine kleine, familiäre Geburtsklinik – sondern auf Grund der ernsten Komplikationen in eine größere Klinik mit einer angeschlossenen Kinderklinik). Nach genaueren Untersuchungen vor Ort wurde uns vom betreuenden Oberarzt zu einem dringenden Kaiserschnitt geraten. Alternativ wurde uns eine Einleitung als Möglichkeit aufgezeigt; Auf Grund des unreifen Gebärmutterhalses wäre jedoch kein ausreichender Fortschritt in den kommenden 3 Tagen zu erwarten gewesen. Die endgültige Entscheidung wurde uns überlassen und wegen der drohenden Gefahr für Mutter und Kind entschieden wir uns schweren Herzens gemeinsam für den Kaiserschnitt. Im Nachhinein zeigte sich auch wegen pathologischer Laborwerte und des niedrigen Geburtsgewichtes unseres Babys, dass der Eingriff gerade noch zum richtigen Zeitpunkt kam.

KAISERSCHNITT ! Genau dieses Szenario war doch so gar nicht nach unseren Vorstellungen und wir hatten doch mit unserem Hypnobirthing-Kurs eine vollkommen andere Entbindung „geplant“ gehabt. Nach kurzem Hadern besannen wir uns jedoch gemeinsam darauf, dass wir trotzdem eine ruhige, selbstbestimmte Geburt haben können – eben unter anderen Umständen (getreu Marions Motto: „Einfach immer mitfließen.“). Also bereiteten wir unser Baby auf die veränderten Umstände vor und traten in noch engeren Kontakt mit ihm – der Herzensfaden war stärker denn je und wir schüttelten alle Angst und Unsicherheit bezüglich der neuen Situation von uns.

1 Stunde später war unser Baby auf der Welt – ein schöne, nein eine wunderschöne Geburt!

Und unser Baby – zwar klein & zierlich aber von Anfang an unheimlich fit – verblüffte alle mit seinen guten Vitalparametern & seiner Trinkfreude. Und seine Eltern hat es mit seiner sanftmütigen und friedlichen Art sofort verzaubert!

Danke Marion von ganzem Herzen . . . . . . . ."

 

Verena

„Es gab eine Sitzung mit Marion, in der ich in einer Meditation meinen Sohn vor meinem inneren Auge sah, das "Verrückte" an meiner Wahrnehmung war, dass ich einen erwachsenen, sehr groß-gewachsenen, kräftigen, jungen Mann mit dunkelblonden, gewellten Haaren sah anstatt ein Baby. Ich wusste intuitiv, dass dies mein Sohn ist und ich spürte eine intensive Verbundenheit. Heute ist er 4 und man sieht jetzt schon, dass er so aussehen wird wie der junge Mann aus meiner Meditation.“

Zitat aus einer Babystunde mit Verena Wiechers, meiner allerersten Bindungsanalyse-Klientin, das ich mit ihrer Erlaubnis und ihrem Namen jetzt hier veröffentlichen darf.

 

J. Klee - Mein Bericht

"Zum Glück lernte ich Marion drei Wochen vor dem Ratedatum kennen. Wir fuhren gemeinsam zur HypnoBirthing Jahrestagung und hatten eine vier-stündige Fahrt vor uns. Wir unterhielten uns über viele und interessante Dinge... unter anderem über meine selbstbestimmte Schwangerschaft, meinem Wunsch als Erstgebärende eine Alleingeburt zu erleben, über Marions Arbeit und vieles mehr...Für mich macht Bindungsanalyse totalen Sinn und ich hatte mich mit einigen Bereichen auch schon ganz automatisch beschäftigt, doch es hat mich total neugierig gemacht und ich wollte es selber erfahren, denn so ein paar Fragezeichen hatte ich dennoch im Kopf, wie genau funktioniert das. Dazu kam auch noch, das ich als Kursleiterin mit mir selber nicht so arbeiten kann, (z.B. die Angst auflösen) wie ich es in dem HypnoBirthing Kurs mit den Eltern mache.

Wir vereinbarten einen Termin (einen Tag vor dem Ratedatum) und ich freute mich auf diese Sitzung mit einer erfahrenen Kollegin. Ich bin von einer Stunde ausgegangen und hatte gedacht, ja so ein bisschen reden.... Doch Marion machte mit mir das volle Programm, ich konnte gut mit gehen und war sehr erstaunt, wie tief und vielschichtig das ganze ist. Ich war so gut im Kontakt mit meinem Kind, konnte so viel wahrnehmen und sehen.

Ein wichtiger Punkt, der mir klar wurde war, daß ich für die Geburt noch nicht bereit war, denn ich war so gerne schwanger. Der Abschied stand an, Abschied von der Schwangerschaft, Loslassen......nach den drei Stunden war ich wie weich gespült und dennoch erfüllt. Als ich mit dem Auto nach Hause fuhr (etwas über 60 km) war mir klar, dies ist die letzte Autofahrt die ich alleine hochschwanger mache.

Die nächsten Tage verbrachte ich nur zu Hause, ich igelte mich dort ein und ließ die Sitzung bei Marion noch nachklingen.
Auch hier begleitete Marion mich telefonisch liebevoll weiter in meinem Abschiedsprozeß. Und nach neun Tagen war ich dann bereit und wir erlebten eine schöne Geburt zu Hause. Drei Minuten nach der Geburt klingelte es und die Hebamme kam, so wie ich es mir gewünscht hatte.

Liebe Marion, ich bin so dankbar, das ich dich noch rechtzeitig (vor der Geburt) kennen lernen durfte und du mich so gut und liebevoll begleitet hast. Vielen Dank auch für das Gespräch und deine Klarheit nach der Geburt."

Anmerkung: Wir arbeiteten zum einen mit der Angstauflösungshypnose aus dem HypnoBirthing-Kurs und außerdem mit den wichtigen Aspekten der Abschiedsphase aus der Bindungsanalyse. Auf Grund der Kürze der Zeit angepasst auf diese spezielle Situation.

 

Angelika - Meine Geburt mit Hypnobirthing

"Ich war schon recht nah am Geburtstermin, als ich erfuhr, dass Marion König die Ausbildung in Hypnobirthing absolviert hat. Sofort habe ich sie kontaktiert und mich sehr gefreut, als sie mir antwortete.

Wir vereinbarten einen Termin und sie kam zu uns nach Hause. In gemütlicher Atmosphäre erzählte sie uns alles über Hypnobirthing. Normalerweise beschäftigt man sich über mehrere Wochen mit den Übungen und Atemtechniken aber soviel Zeit hatten wir nicht mehr.

Trotzdem wagten wir es und ließen uns auf das Thema ein. Durch meine Yogapraxis hatte ich Erfahrung mit tiefer Entspannung und das kam mir nun zugute. Auch die Erfahrung meiner Großmutter mit ihrer Geburt ließ viel Optimismus zu. Vor Jahren hatte sie mir mal erzählt (nach der Kaiserschnittgeburt meines ersten Kindes), dass sie bei ihrer Hausgeburt Ende der 1940iger keinerlei Schmerzen hatte. Meine Mutter und ich haben das nicht geglaubt. Marion bestärkte mich darin, dass als „Beweis“ anzunehmen, dass eine schmerzfreie Geburt möglich ist.

Sie war 4 x bei uns zu Hause und führte meinen Mann und mich in das Thema ein. Bei meinem Mann konnte man auch sofort einen Entspannungseffekt feststellen – wie für Männer nicht untypisch schlief er bereits nach wenigen Minuten. Sie zeigte mir Atem- und Entspannungstechniken, die ich täglich über sollte.

Dann war der Tag der Geburt da.

Die Wehen waren im Laufe des Tages stärker geworden aber mit der Hypnobirthing-Atmung war alles total in Ordnung. Ich bin durchs Haus gelaufen, wenn eine Wehe kam ging ich auf den Pezziball und atmete. Alles war gut. Zwischendurch dachte ich: super, wie im Buch beschrieben: keine Schmerzen, nur Druck nach unten.

Die Wehen kamen so ca. 6-8 Minuten, als ich meine Hebamme anrief. Sie meinte, wir sollen spazieren gehen. Mein Mann wollte noch „kurz“ duschen.

Die Wehen pendelten sich dann recht zügig zwischen 3,5 und 5 Minuten ein und waren nicht schmerzhaft. Ich hab mich total wohl gefühlt zuhause.

Ich rief meine Hebamme wieder an und sie meinte, jetzt sollten wir dann in den Kreißsaal kommen. Mein Mann duschte.

Ich öffnete die Türe zum Bad und meinte, die Wehen kämen alle 3 Minuten, ich möchte los.

Gegen 18:30 Uhr sind wir dann losgefahren. Um 19:02 waren wir im Kreißsaal und um 19:44 Uhr war unser Sohn geboren.

Und nun glaube ich meiner Großmutter und kann alle nur ermutigen und werde es auch selber weitergeben: es ist möglich, ohne Schmerzen Wehen zu haben.

Ich bin Marion sehr dankbar, dass sie mir dieses Wissen so liebevoll und herzlich ermöglicht hat."

 

Jenny:

„In der 33. SSW. hatte ich eine Gebärmutterhalsverkürzung und musste ins Krankenhaus. Da ich zum ersten Mal schwanger war und Angst hatte, dass das Baby zu früh kommt war ich sehr beunruhigt.

Marion hat mich im Krankenhaus besucht und wir haben eine Traumreise zu meiner Gebärmutter gemacht. Auch wenn es anfangs sehr ungewohnt war, konnte ich mich einige Zeit später darauf einlassen.

Durch Marion`s einfühlsame Art und diese Übung ging es mir schon bald viel besser. Ich war emotional bestärkt und bei der nächsten Untersuchung stellte sich heraus das der Gebärmutterhals wieder normal war.

Mein Sohn kam dann tatsächlich 10 Tage nach dem errechneten Termin auf die Welt. Unglaublich aber wahr.

Ich kann Marions Arbeit wirklich empfehlen. Sie ist eine ganz wunderbare Frau, die weiss wie man mit Menschen in dieser sensiblen Phase umgehen muss.“

Anmerkung: Ich erhielt eine Nachricht von J. die 2 Tage vorher von ihrer Gynäkologin mit dramatisch verkürzten Gebärmutterhals in der 32. SSW. ins Klinikum eingewiesen wurde. Sie musste wegen vorzeitiger Wehen schon einige Tage zuhause liegen. J. ist eine Kollegin, die ich bei einem Seminar kennenlernte und keine reguläre BindungsAnalyse-Klientin.

Im Krankenhaus bekam sie Kortisonspritzen für die schnellere Lungenreifung ihres Babys. Ihr wurde außerdem angekündigt, dass sie sich darauf einstellen sollte dort mindestens die nächsten 10 Tage zu liegen. Falls sich die Geburt herauszögern ließe noch länger, wahrscheinlich die nächsten Wochen und eventuell bis zur Geburt. Ihr ging es körperlich und seelisch schlecht.

Nachdem ich mich ausführlich über die Begleitumstände informiert hatte, machten wir eine Babystunde. Zuerst kam die einleitende Entspannungssequenz, dann die spezielle Kontaktaufnahme zur Gebärmutter und dem Baby. Ihr Mann war auch anwesend.

Im folgenden kreativen Prozess entstand in J. ein inneres Bild ihrer Gebärmutter in Gestalt einer alten Bäuerin, einer „Mutter Erde“. Diese reicht ihr die Hand, bittet sie um Vertrauen und Respekt und besiegelt dann, ganz wie auf einem Bauernhof, mit Handschlag einen „Deal“. Sie übernimmt die Verantwortung für das Baby bis zum „Vertragsende“ und das Baby freut sich sehr darüber.

4 Tage später telefonierten wir - J. war wieder glücklich zuhause, für sie vollkommen unfassbar hatte sich der Gebärmutterhals am nächsten Tag wieder auf 1,9 cm und am 3. Tag nach der Sitzung auf 5 cm aufgebaut und dem Baby ging es gut!