Erfahrungsberichte

 

B.

Auf Marion aufmerksam wurde ich durch eine Hebamme, die mich gemeinsam mit meiner Gynäkologin in der Schwangerschaft betreute. Ihr erzählte ich, dass genau ein Jahr vor der voraussichtlichen Geburt meiner Tochter mein erstes Kind gestorben ist.
Im Nachhinein war das eine instinktive, richtige Entscheidung, denn sie empfahl mir den Kontakt zu Marion, die mein Erlebnis der Schwangerschaft in eine ganz neue, positive Richtung lenkte.

Mein erstes Kind war ein Junge mit schwersten Wassereinlagerungen und Veränderungen der Wirbelsäule, bei dem in der 14. SSW mehrere Ärzte unabhängig voneinander die Diagnose „nicht lebensfähig“ stellten. Mein Partner und ich entschlossen uns nach Bedenkzeit zur Abtreibung. Unser Kind erhielt ein liebevolles Begräbnis und ich weinte viel. Irgendwie ging ich davon aus, das Weinen in seinem Umfang hätte ausgereicht, um mich von meinem Kind zu verabschieden. Doch in der neuen Schwangerschaft nach wenigen Monaten blieb ich zurückhaltend, angstvoll, fast gefühlskalt. Obwohl wir schon in der 20. SSW wussten, dass es ein Mädchen wird, stolperte ich beim Berichten oft darüber und sagte z. B. „Er kommt im März auf die Welt.“

Die Adresse von Marion hatte ich also, aber mein Grund, sie zu kontaktieren, musste dann schlussendlich wohl noch ein „handfesterer“ werden: Unser Mädchen wollte sich nicht nach unten drehen und blieb trotz aller homöopathischen und gymnastischen Manöver stur in BEL sitzen. Damit war klar: Kaiserschnitt bei einer Erstgebärenden. Und ich fühlte mich schrecklich und konnte das nicht akzeptieren!

Mit Marion habe ich seit der 30. SSW noch einmal ein ganz neues Gefühl für die Schwangerschaft entwickelt. In einer unserer ersten Babystunden fragte ich mein Baby, ob etwas „im Weg läge“ nach unten. Sofort kam die Antwort: „Das tote Kind.“ Ich hatte es so deutlich vor Augen, dass ich sofort in Tränen ausbrach – als wäre seit der Beerdigung kein einziger Tag vergangen gewesen. Marion half mir, mich noch einmal von meinem ersten Sohn in einem gemeinsamen, besonderen Gespräch zu verabschieden.

Danach war ich wie ausgewechselt: Ich konnte mein Mädchen viel deutlicher spüren, es bewegte sich deutlich intensiver. Durch Marion lernte ich mein Kind in den Babystunden immer besser kennen und erlebte diese als glückliche Bereicherung, als meine „echte Schwangerschaftszeit“. Und wenige Wochen später wagten wir die äußere Wendung im Krankenhaus. Die erfolgreiche Drehung dauerte unter einer Minute und die Ärztin kommentierte: „Ihr Kind hat eindeutig mitgearbeitet.“

Nun liegt L. in hervorragender Geburtsposition, morgen ist der voraussichtliche Entbindungstermin – und ich warte gespannt, ahne aber schon: Sie wird ihre Gründe haben, wenn sie uns noch ein bisschen warten lässt. Ich fühle mich auf alle Fälle ganz fest mit ihr verbunden und sehe der Geburt freudig und mit viel Zuversicht entgegen. Egal, wie L. zu uns kommt – dank Marions einfühlsamer Anleitung sind wir beide gut vorbereitet!

Und hier der Geburtsbericht:

Der Geburtsverlauf in seiner Regelmäßigkeit und vor allem so termingerecht war für mich absolut erstaunlich – ich hätte nie gedacht, dass ich so eine problemlose Geburt erleben darf, die wohl laut Hebamme ideal abgelaufen ist.

Zugegeben, die Schmerzen haben mich schon "geflasht" und ich dachte ein paarmal, jetzt bekomm ich eine Panikattacke oder kippe in Ohnmacht – aber es ist einfach NICHT passiert! Es war, wie Du gesagt hast: Mein Körper hat Wehen produziert, die ich auch mental geschafft habe.

L. war von Anfang an total da und aufmerksam, hat sogar schon auf meiner Brust den Kopf gehoben. Unsere Nachsorgehebamme meinte dann eben auch: "Das Kind ist schon total angekommen."

Und das ist Deiner wunderbaren Vorbereitung und Deinem Einfühlungsvermögen zu verdanken, denn L. hat offensichtlich gut zugehört, was passieren wird :)

Von Herzen Danke für Deine besondere Betreuung und den Weg, den Du mit mir und uns gegangen bist – er hat mich auf eine ganz neue Spur gesetzt. Vielen Dank für Deine besondere Hilfe!

B. mit L.

 

S. & M.

„Liebe Marion,

wir wollen Dir auch auf diesem Weg nochmals herzlich Danke sagen!

Ohne Deine Begleitung, Deine 100 %ige Ressourcenorientierung, Dein Glaube an die Liebe und Deine Zuversicht hätten wir es nie so weit geschafft. Wenn sich M. wie in meiner Babystundenvorstellung an meine Brust schmiegt, dann schicke ich ihm immer noch Strahlen der Liebe, auch wenn er diese über viele andere Kanäle sonst spüren kann!

Du hast mir wahrlich immer wieder auf die Beine geholfen und mir auch beigebracht, wieder zu fliegen und mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen!

Ich bin K. so dankbar, dass sie den Kontakt zu Dir geknüpft hat! Man weiß es natürlich nicht, aber ich bin davon überzeugt, dass wir ohne Deine Hilfe, Deine so von Grund auf positive Haltung, Deine weiterführenden Impulse, Dein Mitfiebern und Mitfreuen und Dein Glaube an die Liebe nicht so weit gekommen wären, wie wir es sind - entgegen aller Prognosen!

Es ist so wunderbar, dass ich durch die Babystunden so eine enge Verbindung zu meinem Sohn aufbauen konnte und wir uns jetzt schon so nahe sind und uns so gut kennen!

M. und mir wurde wahrlich ein ganz außergewöhnlicher Junge geschenkt, der nicht aufgibt und weiß, wo er hin möchte. Dafür sind wir sehr dankbar - egal was kommt!

Ich wünsche allen, die durch unsichere Diagnosen oder durch schlechte Nachrichten auf dem harten Boden so schmerzhaft geholt werden, jemanden wie Dich, die wieder Flügel verleihen kann!

Schade, dass die BindungsAnalyse nicht zu jeder Schwangerschaft dazu gehört!

Alles Liebe - M., M. & S.“

Und hier nun der dazugehörige Bericht, den mir S. kürzlich schickte:

„Das Jahr 2015 war für meinen Mann, unser Kind und mich ein sehr ereignisreiches Jahr, das viel Kraft von uns und besonders unserem kleinen Kämpfer abverlangte. Wir sind davon überzeugt, dass wir das Geschenk unseres gesunden Kindes vor allem der Arbeit mit Marion zu verdanken haben.

Nachdem ich in den letzten beiden Jahren zwei Babys in den ersten zwölf Wochen verloren hatte, war ich einerseits glücklich wieder schwanger zu sein, andererseits hatte ich natürlich Angst, auch dieses Kind wieder zu verlieren. Wie erleichtert waren wir dann, als die ersten drei Monate überstanden waren.

Ich wollte dieses Kind zu Hause in meinem gewohnten Umfeld auf die Welt bringen und war froh, dass mein Mann sich dies auch vorstellen konnte. Daraufhin ließen wir die meisten Vorsorgeuntersuchungen von unserer Hebamme durchführen und fühlten uns bei ihr gut aufgehoben. Sie empfahl uns als Vorbereitung auf die Geburt einen Hypnobirthingkurs. Wir fanden eine Kursleiterin in der Nähe und meldeten uns mit einem anderen Paar zum Kurs an. Am ersten Kursabend lernten wir, wie sich emotionaler und körperlicher Stress auf den Geburtsvorgang auswirken kann und lernten sogleich verschiedene Entspannungstechniken kennen.

Am darauffolgenden Tag stand der „große“ Ultraschall in der 20. Schwangerschaftswoche bei meiner Frauenärztin an. Mit der Entwicklung der Organe war sie sehr zufrieden, doch das Baby in meinem Bauch war für den errechneten Termin zwei Wochen mit dem Wachstum hinterher. Mit dieser besorgniserregenden Nachricht überwies sie uns an eine Spezialistin, bei der wir zum Glück am selben Abend noch einen Termin bekamen. Sie stellte fest, dass meine Plazenta das Kind nicht ausreichend versorgen konnte und es deshalb nicht so gut gewachsen war.  Sie machte uns keine großen Hoffnungen, dass es dieses Kind schaffen würde. Wir könnten froh sein, wenn wir die 26. Schwangerschaftswoche erreichen würden. Ob das Kind dann außerhalb des Mutterleibs überlebensfähig sei und welche Behinderungen es habe, könne man natürlich nicht absehen. Ich als Sonderschullehrerin wusste natürlich, welche Gefahren solch ein früher Start ins Leben für das Kind bedeuten kann.

So ohne Hoffnung entlassen sagte ich unsere Teilnahme am Hypnobirthingkurs ab. Meine Geschichte berührte die Kursleiterin sehr, so dass sie sich in einem Forum an andere Kollegen wandte und sich Marion daraufhin meldete.  Obwohl ich Marion erst nach ein paar Telefonterminen das erste Mal sah, fühlte ich mich bei ihr sofort gut aufgehoben. Tja und so begann die spannende und intensive Zeit der Bindungsanalyse im Wechsel mit nervenaufreibenden Ultraschalluntersuchungen und Klinikaufenthalten. Ohne Marion und ihre stärkende und aufbauende Art, hätten Marlon und ich die 32. Woche entgegen aller Ärzteaussagen niemals erreicht.

Was in einer Babystunde so passieren kann, möchte ich an ein paar beeindruckenden Beispielen schildern:

Während der tiefen Entspannung in den Babystunden haben sich viele Bilder in meinem Inneren gezeigt, die ich dann Marion beschrieben habe. Da meine Plazenta ja nicht so gut funktionierte, kümmerten wir uns – neben dem Kontakt zu meinem Baby – auch darum, sie zu stärken und zu heilen, damit sie ihre Aufgabe besser übernehmen konnte. Vor meinem inneren Auge nahm ich sie wie ein verstaubtes Samtkissen mit einer Perle in der Mitte wahr und hatte das Bedürfnis sie abzustauben und sie zu reinigen. Am Nachmittag hatte ich wieder einen Ultraschalltermin. Ohne meiner Frauenärztin etwas von meinem Bild am Vormittag zu erzählen, zeigte sie mir meine Plazenta. Sie hatte genau die Form, wie sie sich mir während der Babystunde zeigte und die Ärztin meinte noch, dass ein „Belag“ auf der Plazenta typisch für eine Plazentainsuffizienz sei.

In einer anderen Stunde sollte ich die erste Schwangerschaftsphase aus der Sicht meines Babys nachempfinden. Dabei erlebte ich eine ungemeine Enge, die der Embryo auf seinem Weg bis in die Gebärmutter überwinden musste. Als mich Marion fragte, wann dies denn gewesen sei, kam mir der sechste Tag nach der Zeugung in den Sinn. Marion las im Anschluss nochmal in einem Fachbuch nach und meine Beschreibung traf genau zu, sowohl die Enge, als auch den Zeitpunkt betreffend.

Weiterhin haben sich Charaktereigenschaften, die ich bei meinem Baby im Bauch erleben durfte, bestätigt. Marlon ist inzwischen zweieinhalb Jahre alt. Als ich mich mit der bei mir nötigen Lungenreifespritze beschäftigte, stieß ich auf eine Studie, die besagte, dass Kinder mit dieser Lungenreifetherapie in vielen Fällen Konzentrationsschwierigkeiten haben. Als ich Marlon meine Sorge dazu im Bauch mitteilte, meinte er nur, dass er sich so gut konzentrieren könne, da sei ein bisschen weniger nicht schlimm. Heute zeigt sich unser Kind absolut alterstypisch was seine Konzentration anbelangt, er spielt prima alleine und puzzelt sehr gerne schon Puzzle für deutlich ältere Kinder.

Nur die dunklen Locken, die ich bei ihm im Bauch gesehen habe, haben sich bisher nicht bestätigt. Er hat blonde und glatte Haare...“

Anmerkung: Für mich war die Begleitung dieser schwangeren Mama eine zutiefst berührende Erfahrung! Sie erfuhr nach 2 Fehlgeburten in der 20. SSW. von der Mangelernährung ihres neuen Babys. Es war viel zu klein und dem Kind wurden von mehreren Fach-Ärzten denkbar schlechte Prognosen gestellt, alles dokumentiert, so gut wie keine Überlebenschancen. Das Baby nahm mit Beginn unserer Zusammenarbeit stetig zu, und erreichte wider allen Prognosen die 33. SSW. Dann wurde es auf Rat des Gynäkologen per Sectio geholt. Kurz vor dem überraschenden Kaiserschnitt, machte ich auf Wunsch der aufgeregten Mama mit ihr und ihrem Baby eine Vorbereitung auf diese OP. So konnte ihr Frühchen mit dieser besonderen Situation, die ihm nun bevor stand, dem nach der Geburt anschließenden Leben vorerst im Inkubator, gut umgehen. Alle hatten einen anstrengenden Weg vor sich, doch wurden sie von der Liebe füreinander getragen. Einige Zeit, nachdem S. und ihr Sohn endlich nach Hause durften, besuchte ich den kleinen Jungen mit seiner wunderbaren Mama und war begeistert und fasziniert wie gut er alles verkraftet hat. Und wie alle von mir mit der Bindungsanalyse begleiteten Babys, schien er mich wiederzuerkennen...

 

Yvonne

"Wie fing alles an?

Zu Beginn der Schwangerschaft ging es mir gesundheitlich nicht gut. In meinem Bauch wuchs ein neuer kleiner Mensch heran. Ein Umstand, über den ich mich hätte freuen sollen. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich ihn noch nicht annehmen. Schuldgefühle, Trauer und eine große Angst waren meine Begleiter.

Es zeigte sich, dass ich zunächst meine Jahre zurückliegende Eileiterschwangerschaft aufzuarbeiten hatte. Es tat gut meinem damals ungeborenen Kind ENDLICH (s)einen Platz einzuräumen. Viel zu lange verdrängte ich die dahinterstehende Trauer. Das Ergebnis war, das ich mein Kind endlich in den Fokus rückte. Es tat gut und ich fühlte mich zunehmend „schwanger“.

Nun stellte ich mir die Frage ob ich mit einem geplanten Kaiserschnitt „entbinden“ möchte oder ob die Geburt wenigstens allein beginnen darf. In der Vergangenheit wurden bereits 2 ungeplante Kaiserschnitte durchgeführt (und auch mein ungeborenes Kind während der Eileiterschwangerschaft wurde im Rahmen einer OP letztlich auch aus mir „herausgeschnitten“).
Beide Optionen fühlten sich nicht 100% passend an. Aber was hatte ich schon für eine Wahl? Das Kind musste ja irgendwie auf die Welt und hieß es nicht: einmal Kaiserschnitt, immer Kaiserschnitt?

Nachdem sich einiges sortiert hatte wuchs zunehmend der Gedanke: Geht es nicht doch auch anders? Ich las und las und las. Bücher, Online-Artikel, Foren.

Und dann kamst Du ins Spiel Marion. Nach einem ausführlichen Erstgespräch begann eine intensive spannende Reise im Rahmen der Babystunden. Mein bisheriges Verständnis von der Beziehung zwischen einer Mutter und ihrem ungeborenen Kind habe ich dadurch komplett in Frage gestellt. Mein bestehendes Vertrauen in den weiblichen Körper wurde gestärkt. Wie sehr man mit seinem ungeborenen Kind und letztlich auch mit dem eigenen Körper in intensive Begegnung treten kann, habe ich, wenn überhaupt, nur leise erahnt. Ich weiß nun das es möglich ist, aktiv Einfluss auf Abläufe im Körper zu nehmen – so denn man bereit und offen dafür ist. Ich weitete meinen Horizont und begab mich mit den erlernten Techniken in die schulmedizinische Welt der Schwangerenbetreuung. Ich wollte „alles anders“ als bei den ersten beiden Geburten – so sollte es dann auch kommen. Auch wenn es letztlich ein Kaiserschnitt geworden ist, so war rings herum alles anders - für mich, für meinen Mann und für uns als Paar.
Meine Vision: Ich werde nach einer selbstbestimmten Geburt meine gesunde Tochter im Arm halten, erfüllte sich. Mit jedem Schritt in Richtung selbstbestimmte Geburt taten sich neue Türen auf. Auch nach dieser „Expedition Geburt“, auf der es wie bei allen Abenteuern Höhen und Tiefen gab, zeigen sich scheinbar erst nach und nach die Früchte, die ich durch diesen Weg angelegt habe.

Ute Taschner schreibt in ihrem Buch „Meine Wunschgeburt“, dass dieser Weg zu einer selbstbestimmten Geburt alles verändern wird, auch wenn es ein „wieder“ Kaiserschnitt wird.
Das hat er…


Herzliche Grüße!

Yvonne"

Anmerkung: Dies ist der wundervolle Erfahrungsbericht eines ganz eigenen Weges. Ich war sehr berührt von dem, was Yvonne mir in einem langen Telefonat zur Geburt ihrer Tochter erzählte. Wie wichtig ihr in der Rückschau, der trotz Sectio ganz selbstbestimmte Weg war. Wie sie mit ihrem Mann auf besondere Weise zusammen wuchs und wie positiv er sie mit seiner starken Präsenz überraschte, besonders als sie spürte, dass dies an einem bestimmten Punkt wichtig wurde. Ihre Schilderungen beeindruckten mich sehr, auch weil sie so differenziert erspürte, dass der kleine Traueranteil am Ende, über die erneute Sectio, mehr eine Kopfsache war und beim Hineinfühlen diese gar nicht so schlimm war. Ihre wunderbare Beschreibung einer Expedition, bei der es nicht nur um einen Plan geht, sondern wo auch Unvorhergesehenes geschieht und man am Ende wieder zu Hause ist, von "unser Weg", der eine bereichernde Erfahrung der Selbstbestimmtheit war. Das alles zeigt mir wie sehr sie in dieser Schwangerschaft und Geburt mit ihrer Tochter gewachsen ist, wie intensiv sie diese bedeutsame innere Arbeit umgesetzt und integriert  hat. Yvonne erkannte, dass es ausschließlich um den eigenen Weg geht und wie vielschichtig diese Arbeit in den Babystunden wirkt. Es ist genau so, wie sie es mir in einer Mail beschrieben hatte "...so denn man bereit und offen dafür ist..."!

Wiederholt kombinierte ich die Bindungsanalyse (per Telefon) mit einer HypnoBirthing-basierten Geburtsvorbereitung (per Skype). Ihr Mann konnte aus beruflichen Gründen nur an einer Sitzung zur Geburtsvorbereitung teilnehmen. Er erfasste die Essenz so tiefgehend, dass er ihr der Geburtsgefährte wurde, den sie in dieser Situation an ihrer Seite brauchte.

S.

"Liebe Marion!

Ich bin zu Dir gekommen, weil ich zu Beginn meiner Schwangerschaft sehr unsicher war – starke Übelkeit hat mich geplagt, mit meinem Arbeitgeber hatte ich Stress aufgrund der Schwangerschaft, und da ich frisch umgezogen war, fand sich in meinem Bekanntenkreis niemand mit Baby, mit dem ich ausführlichst über Schwangerschaft und Geburt hätte reden können.

Meine Antwort auf deine Frage, was ich mir von unseren Treffen verspreche war: innere Ruhe und Gelassenheit, die Rückbesinnung auf meine innere Stärke und die Gewissheit, das ich alles schaffen kann.

Du hast mich durch meine Schwangerschaft als eine Art strahlender Leuchtturm begleitet, mir immer ein offenes Ohr geschenkt und jede meiner Sorgen, Ängste und Fragen ernst genommen und mir jedes Mal den Spiegel vorgehalten, sodass ich verstehen lernte, woher manche Fragen kamen und wie ich mit ihnen umgehen konnte.

Meine Tochter hat sich 8 Tage mehr Zeit gelassen, und auch hier hast du mich wieder beruhigen können, sodass ich, als es soweit war, ziemlich entspannt und mit Vorfreude mit den Geburtswehen arbeiten konnte.

Die Geburt selber ging mir dann jedoch fast ein wenig zu schnell, und ich habe anschließend ein wenig Zeit gebraucht um in meiner neuen Welt richtig anzukommen. Dies habe ich aufgrund meiner Arbeit mit Dir gut erkannt und konnte gut damit umgehen. Mittlerweile ist unsere Kleine sechs Wochen alt und wir genießen jeden neuen Tag als Familie!

Danke für deine aufmerksame, aufrichtige und wunderbar sympathische Art. Ich habe mich bei unseren Treffen stets sicher und geborgen gefühlt!!

Ganz liebe Grüße,

S."

 

M.

"Ich habe eine sehr traumatische erste Geburt erlebt. Mein 1. Sohn war in BEL und deswegen wurde ein KS durchgeführt, aber wie es mir im Krankenhaus ergangen ist, ist ein riesiges Trauma für mich gewesen. Ich konnte mir und meinem Mann nicht verzeihen, dass wir den Ärzten vertraut haben, die uns zu einem KS eigentlich gezwungen haben und keine Chance gegeben haben, dass die Geburt von alleine anfängt. Ich wollte sehr gerne eine natürliche Geburt haben! Nach der Geburt war ich sehr traurig, das Baby hat mir eine sehr lange Zeit keine Freude gegeben und ich habe mich nicht wie eine richtige Mutter oder eine Frau gefühlt.

Als ich mit meinem 2. Sohn, 13 Monate nach der Geburt schwanger geworden bin, wusste ich natürlich, dass ich so etwas nie wieder erleben möchte. Ich wollte mich für die 2. Schwangerschaft und Geburt viel besser vorbereiten. Leider ist mein 2. Sohn auch in BEL geblieben und mir war dann klar, dass, wenn ich eine spontane Geburt (auch aus BEL) haben möchte, muss ich dieses Trauma gut verarbeiten und mir vielleicht zusätzliche Hilfe holen. So habe ich Marion kennengelernt.

Wir haben nur 2 Sitzungen durchgeführt, aber in dieser Zeit hat sie mir gezeigt wie wichtig es ist, mit dem Baby im Bauch in Kontakt zu treten. Ich dachte ich wusste es schon, da ich es doch mit dem 1. Sohn auch gemacht habe. Mir wurde aber dann nach der 1. Sitzung klar, dass ich mit dem 2. Kind eine andere, stärkere Verbindung habe und dass ich meinem Körper total vertraue.

Mein 2. Sohn ließ sich auch mit der externen Drehung nicht drehen und ist bis Ende in BEL geblieben. Ich hatte aber keine Angst, ich wusste dass ich es diesmal schaffe ihn normal zu entbinden und dass es so verlaufen wird, wie ich es möchte. Dank der Sitzungen wusste ich auch, dass es bestimmt Gründe gibt, dass sich beide meine Kinder nicht drehen wollten.

Dann plötzlich in SSW 40+1 ging es los, ich bin mit meiner Doula ins Krankenhaus und hatte eine sehr schöne Geburt erlebt. Es war alles so wie ich mir gewünscht habe bis zu dem Punkt, dass mein Sohn nicht ins Becken rutschen wollte/konnte, und da ich schon einen KS hatte und mehrere Stunden in Wehen war, haben wir uns mit Ärzten für einen KS entschieden. Ich wusste, dass ich in besten Händen war, da ich dieses mal eine von der besten Kliniken ausgesucht habe und falls ich noch ein Kind haben soll, möchte ich nochmal dort entbinden.

Ich könnte noch viel mehr schreiben, mir fehlen aber die Worte. Dank Marion sind mir mehrere Sachen klar geworden: Ich bin eine tolle Mutter und ich versuche meinen Kindern alles Beste zu geben, mir wird auch keiner diesen Stolz wegnehmen. Ich bin auch eine tolle Frau und ich kann über meinen Körper selbst entscheiden.
Dank Marion habe ich mich wieder in der Rolle der Mutter gefunden. Vielen Dank für alles."

Anmerkung: M. erfuhr von meiner Arbeit erst spät in ihrer 2. Schwangerschaft, so blieb uns nur sehr begrenzt Zeit. Auch die äußeren Umstände gestalteten sich recht schwierig. Obwohl auf ein Minimum reduziert, setzte unsere Zusammenarbeit in ihr dennoch einen kaskadenartigen Erkenntnisprozess in Gang. Ihr wurden unmittelbar Erlebnisse aus ihrem Leben und besonders im Zusammenhang zur ersten Geburt vollkommen klar. Sie machte in der wenigen Zeit, die wir hatten, riesige Schritte in ihrer Entwicklung und veränderte nachfolgend sehr selbstbestimmt grundlegende Dinge für ihr zukünftiges Leben. Sie gab alles für diese zweite Geburt - nun fühlte sie sich auch von ihrem Mann mit anderen Augen gesehen und endlich verstand er, was bei der ersten Geburtserfahrung so falsch gelaufen war. Ich war sehr bewegt, als sie mir erzählte, dass sie sich schließlich selbst die Geburtserfahrung ihres ersten Kindes verzeihen konnte und Heilung erfuhr.

 

C.

"Liebe Marion,

eine liebe Bekannte empfahl Dich, als ich Ihr von den Herausforderungen mit unserer großen Tochter F. erzählte.

So trafen wir uns nach einem ersten Telefongespräch bei Dir zu Hause. Sofort war ich von deiner positiven, offenen, warmen und doch so klaren Art beeindruckt. In diesem Gespräch beschrieb ich die Herausforderungen in unserem Alltag, sowie die für meinen Mann und mich traumatische Geburt unserer Tochter. Selbst das Erzählen davon ließ in mir Traurigkeit aufsteigen. Ich erinnere mich an das Baby, das da frisch geboren in unseren Armen lag, innerlich fühlte ich mich nach der Geburt völlig erschöpft, gefühlsmäßig dumpf und emotional distanziert.

Die ersten Tage mit ihr waren für mich schwierig, sie war sehr unruhig, schrie viel und ich war noch unsicher im Umgang mit ihr und zudem nicht sonderlich mobil. Gefühlt habe ich mich ganz anders als gedacht – nicht so, wie es bei einer frischgebackenen Mama sein sollte. Das ist mir nach der Geburt meines zweiten Babys worauf wir uns mit HypnoBirthing vorbereitet hatten noch deutlich klarer geworden!

Mittlerweile 5 Jahre alt, fiel uns bei F. immer wieder das ständig abwesende Träumen, emotionale Distanz und eine Anspannung auf, die sich sogar in ihrer Art sich zu bewegen widerspiegelte. Überforderung merkte man ihr an, wenn sie ihren Kopf senkte, die Zunge leicht heraushängen ließ und ihn in Richtung Brust zu sich drehte, dies fiel sogar der Erzieherin im Kindergarten auf.

Von Anfang an war sie sehr geräuschempfindlich und erschrak bei Kleinigkeiten und ungewohnten Geräuschen. Sie traute sich nicht so recht von Mama weg, was ich als belastend empfand.

Sie wirkte manchmal unfrei, verunsichert und übervorsichtig und traute sich nicht aus sich heraus – oft warf sie einen Blick zu Mama um sich abzusichern.

Als Eltern belastete uns diese Situation. Für unsere Tochter und auch für die Familie wollten wir etwas ändern und wussten bis dahin nicht so recht wie. Etwa drei Monate vor ich Dich kennengelernt hatte haben wir bei einem uns speziell dafür empfohlenen Osteopathen eine Behandlung mit ihr begonnen. Nach 3 Terminen in Abständen von je 4-6 Wochen fand er laut seiner Aussage keinen Zugang zu F.

Nun, nach dem ersten Gespräch im Oktober bei Dir hast Du ja mit der Bindungsanalyse-Arbeit mit mir begonnen und mir zudem das sogenannte  Heilgespräch nach Brigitte Meissner empfohlen, welches ich begann mit F. durchzuführen.

Hierbei sprach ich auf kindgerechte Weise den Hergang der Geburt mit meiner Tochter durch. Dies tat ich wie Du empfohlen hattest in Etappen, um sie nicht zu überfordern. Immer wenn ich merkte, dass sie verunsichert, überfordert oder abwesend zu sein schien stoppte ich und setzte die Erzählung nach mehreren Tagen Pause fort.

Diese Art der inneren Arbeit hat auch meine Sichtweise auf die Dinge die passiert sind verändert. Ich kann inzwischen mehr Geduld und mehr Verständnis für meine große Tochter aufbringen. Schritt für Schritt traten bei Ihr auch positive Veränderungen auf.

Die osteopathische Behandlung ließen wir parallel weiterlaufen und siehe da, zwei Wochen nachdem wir mit dem Heilgespräch und deiner Arbeit begonnen hatten, hatte der Osteopath laut seiner Aussage das erste Mal einen Zugang zu F. Ich habe ihm bewusst erst nach dieser Aussage erzählt, dass wir vor kurzem mit Bindungsanalyse-Arbeit und Heilgespräch begonnen haben, um ihn nicht zu beeinflussen.

Um Weihnachten rum hatten ich und auch mein Mann den deutlichen Eindruck, dass F., die durch Deine Arbeit bis dahin Schrittchen Weise Verbesserungen zeigte, einen deutlichen „Rückfall" durchmachte, den ich mir erst nicht erklären konnte.

Plötzlich schoss es mir wie ein Blitz durch den Kopf – na logisch, vor Weihnachten waren wir beim Heilgespräch an der Stelle des Geburtsstillstandes stehen geblieben und F. „steckte im wahrsten Sinne des Wortes fest"!! Sofort sprach ich mit meinem Mann, dass ich die Geburtsgeschichte gleich bei der nächsten Gelegenheit mit ihr unter 4 Augen abschließen sollte, er übernahm die Betreuung der Kleinen und so machten wir es.

Nach diesem „happy end" (F. sah sich am Ende der Erzählung frisch geboren in den Armen ihrer sie liebenden Eltern) und parallel dazu deiner Arbeit mit mir, platzte der sprichwörtliche „Knoten" bei unserer Tochter!

Ich hatte schon ein schlechtes Gewissen, dass ich nicht Tage zuvor darauf kam, das Heilgespräch weiterzuführen, bis Du mir klargemacht hast, dass auch dieser Prozess wohl so sein sollte/vielleicht Zeit brauchte. Von Januar bis März hat sie dann so deutliche Fortschritte gemacht, dass wir nur so staunen.

Schade, dass die Erzieherinnen im Kindergarten so fixiert auf die Schulfähigkeits-Eigenschaften zu sein schienen, dass dies nicht so wahrgenommen wurde wie innerhalb der Familie. Auch meine Eltern bemerkten anerkennend die großen Fortschritte, es ist eine wahre Freude!

F. ist offener, (wage)mutiger, viel ausgeglichener und entspannter geworden. Sie ist etwas kontaktfreudiger und weniger aggressiv gegenüber ihrer kleinen Schwester. Jetzt drückt sie ihre Emotionen viel klarer in Worten und Gesten aus, sie ist insgesamt zufriedener. Auch die Aufmerksamkeit und Konzentration hat sich verbessert, sowie ihr Interesse an so Vielem, das freut uns sehr.

Vielen Dank für Deine tolle Arbeit liebe Marion!"

 

Anmerkung: Mittlerweile bitten mich immer mehr Frauen, die von meiner besonderen Art der Geburtsvorbereitung hören, um Unterstützung für ihre schon geborenen, älteren Kinder (wegen des Verhaltens und der sich daraus ergebenden Probleme mit der Umwelt).

In meinem Empfinden zeigt das Kind einfach nur logische Verhaltensweisen, die vollkommen ersichtlich werden, wenn sie in einem Gesamt-Kontext von Schwangerschaft und Geburt gesehen werden. Und da arbeite ich dann schlicht nur mit den Müttern zusammen und bei den Kindern ergeben sich in relativ kurzer Zeit auffällige positive Veränderungen. Zusätzlich zu der eigenen Aufarbeitung, vermittle ich den sehr engagierten Müttern viel Wissen aus Prä-und Perinataler Psychologie und richtig praktisches Handwerkszeug - aus meinen Fortbildungen bei Jenö Raffai, Aletha Solter, Ray Castellino, Brigitte Meissner, Rien Verdult. Ganz im Sinne von Psychoedukation wie ich sie verstehe - Hilfe zur Selbsthilfe! Damit mache ich insgesamt sehr gute Erfahrungen, denn auch hier empfinde ich die Mutter als den kompetentesten Menschen in Bezug auf ihr Kind. Sie erfährt sich so als selbstwirksam und entwickelt wieder mehr Selbstvertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten, die sie vor lauter frustrierenden Erlebnissen manchmal gar nicht mehr wahrnehmen kann. Diese neuen, positiven, gemeinsamen Erfahrungen von Mama und Kind, stärken ihre gemeinsame Bindung und das gegenseitige Verständnis.

 

C. 

„Zu Marion gekommen bin ich als normale schwangere Frau auf der Suche nach einem Hypnobirthing-Kurs, gegangen bin ich als Löwenmutter – verwandelt, geheilt und bereichert. Es hätte keine bessere Begleitung für mich geben können als die liebevolle, weise und starke Persönlichkeit, die Marion und ihre Arbeit so besonders macht.

Sie öffnet nicht nur Räume, in denen Heilung geschehen darf. Sie hat auch die Kraft diese zu halten, zu schützen und mit allem zu gehen, was sich zeigen mag. Dank ihrer feinen Intuition und ihrem großen Wissens- und Erfahrungsschatz hat Marion mich darin unterstützt, über mich selbst hinauszuwachsen.

So konnte ich - als Schwangere auf besondere Weise mit den Urkräften des Lebens verbunden - alte Wunden heilen lassen, die ich in jahrelanger Therapie nicht einmal anzuschauen gewagt hatte. Durch diese einmalige Arbeit hat Marion mir gezeigt, wie ich Frieden mit meiner Vergangenheit mache und damit Platz für eine lichtvolle Zukunft meines Sohnes schaffe.

Erst durch diesen Prozess ist es mir überhaupt gelungen, eine immer innig werdende Bindung zu meinem in mir heranwachsenden Sohn aufzunehmen. Diese Bindung war es auch, die uns durch alle Widrigkeiten getragen hat. Ich bin sicher, dass die intensive Zeit, dich wir in den „Babystunden“ erleben durften, ein dickes Polster an Liebe und Vertrauen für meinen Sohn geschaffen hat. Wenn ich an Marion denke, fällt mir vor allem ein Wort ein: Dankbarkeit.“

Anmerkung: C. wurde durch die Hinweise ihrer Hebamme auf meine Arbeit aufmerksam - auch hier wieder die bewährte Kombination von Bindungsanalyse und einer HypnoBirthing-basierten Vorbereitung auf die Geburt. Mit schwerer Lebenslast auf den Schultern, ganz auf sich allein gestellt, transformierte sie sich während unserer gemeinsamen Arbeit zu einer starken, mutigen Kriegerin! Voller Vertrauen ließ sie sich auf den Prozess ein, der in einer Geburt mündete, bei der sie über sich selbst hinauswuchs. Danke!

 

B.

„Hallo Frau König!

Ich hoffe sie können sich noch an mich erinnern. Ich war ein paar mal bei Ihnen, da meine Schwangerschaft nicht ganz optimal verlief. Wie bereits bei der Vorherigen auch, hatte ich häufig Blutungen. Später kam dann noch hinzu, dass im Ultraschall der Verdacht auf Nierenfehlbildungen gestellt wurde. Also auf jeden Fall verlief die Schwangerschaft nach meinem letzten Besuch bei Ihnen völlig problemlos und 2 Tage nach ET kam innerhalb kürzester Zeit L. problemlos und gesund zur Welt. Er ist ein absolut süßer Knopf und völlig entspannt und ausgeglichen. Im Gegensatz zu seiner älteren Schwester die ja die ersten 3 Monate ein Schrei-Baby war.
Also vielen Dank nochmal für Ihre Hilfe, die Zeit bei Ihnen und die danach fortgeführte Kommunikation mit meinem Baby haben mir sehr geholfen wieder auf meine eigene Intuition zu hören.

Liebe Grüße, B.“

Anmerkung: B. wurde von ihrer Gynäkologin an mich empfohlen. In den Babystunden kam sie mit ihrem Kind in einen für sie vorher nicht vorstellbaren intensiven Kontakt und gab ihrer Intuition diesmal den ihr zustehenden Raum. Ich freue mich natürlich ganz besonders, dass  ihr Söhnchen vollkommen gesund ist, gerade nach der sehr unsensiblen Art, wie sie über die Verdachtsdiagnose informiert wurde. Damals standen noch ganz andere Gedanken der Ärztin mit im Raum, doch B. schaffte es sich davon frei zumachen und nur noch ihrer Intuition und ihrem Bauchgefühl zu folgen.

 

A.

„Liebe Marion,

ich wollte dir schon die ganze Zeit schreiben, komme nur aktuell zu nix ;-)

Der kleine H. wurde einen Tag nach dem ET spontan aus Beckenendlage geboren. Die restliche Schwangerschaft war sehr schön! Ab der 38. Woche wurden wir allerdings wieder verrückt gemacht von Hebamme und Gynäkologin bzgl. des Wachstums. Hat sich zum Glück alles nicht bestätigt...

Wir sind ambulant nach Hause gegangen und genießen unser Wochenbett!

Nochmal vielen Dank für deine Unterstützung in der Schwangerschaft!

Liebe Grüße

A.“

Anmerkung: A., kontaktierte mich in der 26. SSW. wegen vorzeitiger Wehen, sie lag deshalb schon einige Tage im Krankenhaus. Selber in der Geburtshilfe tätig, erlebte sie in ihrer Arbeit viel Negatives und fühlte sich nun ebenfalls, trotz ständig wiederkehrender Wehen seit der 18. SSW., weder von der Hebamme noch ihrer Ärztin ernst genommen. Wir verabredeten kurzfristig einen Telefontermin zur Notfallintervention und hatten danach nur noch ein weiteres intensives Gespräch - ich besuchte sie dazu in der Klinik - im Sinne einer Psychoedukation. A. konnte sich daraus soviel Hilfreiches mitnehmen und auch umsetzen, dass der Gynäkologe ihr kurze Zeit später „Superwerte“ diagnostizierte, der Gebärmutterhals sich wieder aufbaute, sie sich insgesamt stabilisierte. Auch hier zeigte sich durch die vertrauensvolle Offenheit gegenüber meiner Arbeit, sowie die daraus folgende Übernahme der Verantwortung, ein wunderbarer, spür- und sichtbarer Erfolg.

 

A.

„Liebe Marion,

L. ist ganz pünktlich einen Tag vor Geburtstermin geboren... Ich hatte die Wochen vor der Geburt immer damit gerechnet, dass er früher kommt. Kam er aber nicht. Mit meinen inneren Händen habe ich viel gearbeitet... Dafür hatten wir eine sanfte und liebevolle Geburt. Sogar J. mein erster Sohn konnte die letzte Stunde der Geburt miterleben, was für uns sehr bedeutungsvoll war…

Ich bin immer noch voller Freude. Bis jetzt konnte ich schon einigen Frauen mit meiner Erfahrung bei Dir weiter helfen!

Herzlichste Grüße, A.“

Anmerkung: A. meldete sich kurzfristig in der 30. SSW. auf Empfehlung einer Freundin, die ich auch in der Schwangerschaft begleitet hatte und bei der sie gerade auf Besuch war. A. spürte immer wieder Wehen, außerdem hatte sich der Schleimpfropf teilweise gelöst. Da ihr erstes Kind in der 34. SSW. geboren wurde, hatte sie nun große Angst vor einer erneuten frühgeburtlichen Erfahrung.

In der Babystunde kam sie schnell in einen intensiven Kontakt zu ihrem Baby, dass sich schon nach seiner Mama sehnte. Während der Kommunikation mit ihrer Gebärmutter offenbarte diese ihr das Thema, um das es wirklich ging und dem A., das erkannte sie nun ganz klar, in den verschiedensten „Verkleidungen“ schon mehrfach in ihrem Leben begegnet war. Nach dem Bearbeiten des offenbarten Themas, veränderte sich ihr Körpergefühl grundlegend. Sie nahm eine Zunahme von Raum, einen weiten, tiefen, warmen „Mutterboden“ und das Gefühl von Geborgenheit in ihrer Gebärmutter wahr.

Diese eine „Notfallbabystunde“ reichte aus, um die Frühgeburtstendenz zu stoppen. A. ließ sich voller Vertrauen auf diese besondere Arbeit ein und übernahm im Außen die Verantwortung für die eigenen Gefühle, so dass ihr Baby, sein Leben in ihrer Gebärmutter weiter genießen durfte, bis es selber das Startsignal zur Geburt gab.

 

C. u. M.

Ich sauge sie auf – diese Sekunden, Minuten und Stunden des Glücks – wie ein Schwamm.

Sekunden des Friedens und tiefer innerer Zufriedenheit und Freude.“

Das waren meine Gefühle in der Nacht nach der Geburt meines zweiten Sohnes.

Nicht zu vergleichen mit dem Zustand, den ich 40 Monate zuvor bei der Geburt meines ersten Sohnes erlebt hatte. Damals lag ich nachts alleine in meinem Krankenhauszimmer und weinte mich in den Schlaf, weil ich die Geburt – ein sekundärer Kaiserschnitt unter Vollnarkose - als sehr traumatisch empfunden hatte und von meinem Baby getrennt war. Tagsüber war ich tapfer und versuchte stark zu sein. Abends holten mich die Ereignisse ein - trotz aller Freude über das gesunde Kind – und ich hatte große Schuldgefühle, dass ich meinem Sohn keinen besseren Start ins Leben hatte ermöglichen können. Und damals ahnte ich noch nicht einmal, welch weitreichende Auswirkungen ein Geburtstrauma haben kann. Erst 2,5 Jahre später sollte es mich so richtig einholen.

Deshalb suchte ich für das zweite Kind nach einer speziellen Schwangerschaftsbegleitung und fand Marion. Sie unterstützte mich bei meiner zweiten Schwangerschaft und bereitete meinen Mann und mich auf die zweite Geburt vor. Ich fühlte mich sofort von ihr verstanden und konnte das erste Mal richtige Zuversicht und innere Ruhe gewinnen, die sich mit jedem Termin vergrößerte. Auch meinem Mann gab es mehr Sicherheit und den Mut mich zu der zweiten Geburt wieder zu begleiten.

Und so war die zweite Geburt:

Die Wehen fingen schon am frühen Abend an (39. Woche) und ich war sehr ruhig und entspannt. Ich hatte öfters Vorwehen, die sich dann als falscher Alarm herausgestellt hatten. Also blieb ich ziemlich gelassen und freute mich, dass mal wieder etwas vorwärts ging. Ich hörte die Entspannung und Musik und blieb viel in Bewegung. Immer hatte ich eine gute Verbindung zu dem Baby und spürte keinerlei Schmerzen. Die Wehen kamen alle 5 Minuten, aber mein Mann und ich nahmen das nicht so richtig ernst, weil ich noch so heiter und gelassen war. Irgendwann, ca. 23 Uhr, gingen wir schlafen. Nachts wachte ich auf, weil die Fruchtblase geplatzt war. Nachdem mein Mann und ich geduscht hatten, fuhren wir los ins Krankenhaus. Auf dem Weg dorthin wurden die Wehen heftiger und kamen alle 2-3 Minuten. Dort angekommen stellte sich heraus, dass der Muttermund schon fast vollständig eröffnet war.

Ich hatte eine tolle Hebamme, die sich wunderbar im Hintergrund hielt, so wie wir uns das gewünscht hatten. Allerdings war sie immer zur Stelle, wenn ich etwas gebraucht habe. Auch mein Mann war die ganze Zeit an meiner Seite und hielt den Kontakt zu mir ohne mich heraus zu bringen. Kurz bevor mein Sohn in den Geburtskanal eintreten konnte, hatte ich auf einmal das Gefühl, dass er zu groß wäre und dass mich die Gefühle aus meiner ersten Geburtserfahrung einholen würden. Ich bekam Angst und auf einmal auch sehr starke Schmerzen während der Wehen. Ich ließ das die Geburtsbegleiter wissen, die mir Mut machten.

Eine hinzugezogene Ärztin bot mir Schmerzmittel an, welche zur Entspannung beitragen und die natürlich Geburt ermöglichen sollten. Trotzdem entschied ich mich nach kurzer Beratung für einen Kaiserschnitt, da ich keine Komplikationen und keinen Rückfall in einen traumatischen Zustand während der Geburt riskieren wollte. Alle akzeptierten und respektierten meinen Wunsch sofort und mein Sohn kam um 5.44 Uhr per Kaiserschnitt zur Welt. Diesmal ohne Vollnarkose, sodass ich die Geburt „live miterleben“ konnte und mein Baby sofort sehen durfte. Auch für das anschließende Bonding bekamen wir viel Zeit und Ruhe.

Alles fühlte sich sehr viel harmonischer, entspannter und kontrollierter an und ich hatte von Anfang an eine wunderbar innige Verbindung zu meinem zweiten Sohn. Eine Mutter-Kind-Bindung, die bei meinem ersten Sohn nicht so ohne weiteres da war und um die wir erst einmal kämpfen mussten.

Ich bin sehr sehr glücklich und versöhnt mit meiner ersten Geburtserfahrung.

Alles ist gut.

Danke Marion

 

Aus der Sicht meines Mannes:

Von der traumatischen ersten Geburtserfahrung war auch ich betroffen. Daher wusste ich lange nicht, ob und wie ich meine Frau bei der zweiten Geburt unterstützen sollte. Durch die Arbeit mit Marion habe ich in zweierlei Hinsicht profitiert. Einerseits wurde durch den individuellen Geburtsvorbereitungskurs eine positive Grundeinstellung zum Thema Geburt bei mir erreicht. Andererseits wurde ich dadurch ermutigt, dass meine Frau von Termin zu Termin gelassener wurde.

 

S.

„Liebe Marion,

ich bin grad super happy und dankbar..

Es hat sich wunderbar gefügt, aus unverbindlichem Beratungsgespräch heute (Donnerstag) in der Klinik wurde gleich Geburt!

Es ist unglaublich: unser wunderbarer Sohn ist da, J., geboren auf natürlichem Weg trotz BEL in etwas mehr als fünf Stunden um kurz nach 18h! Die Geburt ging völlig komplikationslos, natürlich nicht schmerzfrei, aber wirklich aushaltbar! Wir sind so dankbar!!! Natürlich haben wir das schönste Kind auf Erden. Ganz ganz liebe Grüße!! Und Danke für Deinen Beistand, das Mut- und Vertrauenstärken. Das tat und tut sehr, sehr gut!

Herzliche Grüße, S.“

Anmerkung: S. meldete sich in der 38. SSW., wegen der BEL (Beckenendlage) ihres Kindes bei mir. Sie hatte von ihrer HypnoBirthing-Kursleiterin von mir gehört. In der ersten Babystunde entstand eine innige Verbundenheit zu ihrem Baby, die sie als eine sehr bereichernde Begegnung wahrnahm. Aus einem Impuls heraus nahm ich die wichtigsten Elemente der Abschiedsphase der Mutter-Kind-Bindungsanalyse mit auf. Der tief berührten schwangeren Mama wurde bewusst, dass dies wirklich ein Abschied ist und gleichzeitig die Verbindung erhalten bleibt - dass etwas Neues beginnt.

Ihr Sohn behielt seine Position bei, doch sie fühlte sich jetzt wesentlich zuversichtlicher und ruhiger. Sie blieb weiterhin in dieser Haltung, obwohl ihre Ärztin für eine BEL-Geburt nun ein ungutes Gefühl benannte. Der Gedanke an eine Sectio stand im Raum. S. beschloss sich jetzt nicht verunsichern zu lassen und sie ließ ihren Sohn entscheiden wann und wie er kommen wollte. Eine Woche später wurde dann aus einem Beratungstermin in der Klinik, ein wunderbares Geburtserlebnis in Beckenendlage...

Für mich ist eine schwangere Mutter immer der kompetenteste Mensch in Bezug auf ihr Baby. Ich unterstütze Frauen darin, sich selbst zu ermächtigen und in einen guten Kontakt zu sich selbst und zum Baby zu gelangen.

 

C. u. F.

„Liebe Marion!

Vielen, vielen Dank für Deine fürsorgliche Unterstützung vor und während der Geburt von T.

Wir sind sehr froh Dich zu kennen.

 Liebe Grüße

 C., F. & T.“

 

M. u. D.

„Liebe Marion,

vielen Dank für Deine liebevolle Unterstützung, die uns (bis zur letzten Welle) eine entspannte und komplikationsfreie Geburt ermöglicht hat. Nach 3,5 Stunden hatten wir unseren Schatz und es ist schöner, als wir jemals dachten.

Liebe Grüße

M. + D.“

 

M.

„Liebe Marion,

Freitag früh hat das Baby entschieden, zur Welt zu kommen. Die Fruchtblase war geplatzt, die Wellen haben im Auto angefangen. In der Klinik war kein OP-Raum frei, wir sollten warten. Wir haben alle gelernten Übungen gemacht. Nach 2 - 3 Stunden hat die Hebamme festgestellt, dass ich 5 - 6 cm geöffnet war. Immer noch kein OP-Raum. Kam die Frage: sollte ich dann versuchen, spontan zu gebären? Die Oberärztin sagte, es wäre machbar, aber große Risiken bestehen (Sauerstoffmangel, ...). Das wollten wir nicht.

Ein OP-Raum war dann verfügbar, zu der Zeit war ich bei 10 cm und hatte Presswehen. Dann ist unsere kleine Tochter zur Welt gekommen! Sie war sofort sehr aktiv und hat schnell und alleine gesaugt.

Vielen Dank noch mal für deine Hilfe. Es hat uns wirklich geholfen, diesen Moment so gut wie möglich zu erleben.

Viele Grüße,

 M., C. und A.“

Anmerkung: Diese schwangere Mama meldete sich in der 36. SSW. bei mir (durch den Tipp einer HypnoBirthing-Kollegin), da sich ihr Baby in BEL (Beckenendlage) befand. Die Chancen für eine äußere Wendung schätzten die Klinikärzte wegen eines Fruchtwassermangels, sowie der schon tiefen Beckenlage als sehr gering ein. Sie wollte dies auch nicht. Wegen einer Diskrepanz zwischen Kopf- und Thoraxumfang wurde eine natürliche Geburt ausgeschlossen. Der in Aussicht gestellte Kaiserschnitt erfüllte sie mit sehr großer Angst. Auf Grund schlechter Vorerfahrungen hatte sie nur noch wenig Vertrauen in die medizinische Welt.

In einer ersten Babystunde versuchten wir ihre Tochter zu einer Drehung einzuladen (damit habe ich schon gute Erfahrungen gemacht). Doch das Baby hatte wahrscheinlich seine eigenen Gründe in dieser Lage zu bleiben. Allerdings kamen die Beiden zum allerersten Mal in einem Kontakt, in dem die junge Mama über den echten Austausch der Gefühle sehr beeindruckt war.

Die geplante Sectio sollte nun ca. 10 Tage vor Termin stattfinden. Wir bereiteten daraufhin das Baby in einer weiteren Babystunde ganz ausführlich auf diese Erfahrung vor. Der Mama gab ich viele zusätzliche Infos zur Unterstützung mit, damit ihr Baby insgesamt trotzdem einen einigermaßen stressfreien Anfang in diese Welt erfahren durfte. Am Ende fühlte sie sich richtig ruhig und positiv gestimmt. Nur 1 ½ Tage später machte sich ihre Tochter dann ganz von selber auf den Weg und bekam so noch einen guten Teil der wichtigen Wellenmassage mit.

 

C. u. S.

„Liebe Marion,

tausend Dank für Deine tatkräftige Unterstützung und Dein jederzeit offenes Ohr! Du warst uns eine wertvolle Stütze und Begleiterin auf dem Weg zur Geburt. Mögen noch viele Frauen das Glück haben Dich zu treffen!“

Anmerkung: Nach einer traumatischen ersten Geburtserfahrung kam C. in der folgenden Schwangerschaft auf die Empfehlung ihrer Hebamme zu mir. Mit HypnoBirthing und dem Abschiedsprozess der Mutter-Kind-Bindungsanalyse bereitete ich sie auf die Geburt vor.

C. gebar ihren Sohn zuhause auf dem Wohnzimmerteppich und ließ mich im Anschluss wissen: „...das war das reinste Zuckerschlecken...“

 

A.

„Liebe Marion!

Schon lange überfällig! Nun wird der kleine Mann schon fast ein Jahr alt.

Ich danke Dir für die Schwangerschaftsbegleitung mit der Mutter-Kind-Bindungsanalyse. Das ist wirklich eine tolle Kommunikation mit dem heranwachsenden Baby im Mutterleib und vor allem auch mit dem eigenen Körper. Es ist faszinierend und unbeschreiblich. Bei mir lief die Kommunikation viel über Bilder ab. Mein Sohn schwamm in einem großen „Aquarium“. So wurde meine Fruchtblase dargestellt. Und er war dort nicht allein. Er hatte ein Schutztier, das auf ihn Acht gab. Dieses Schutztier hat mich in einer Babystunde nicht zu meinem Baby gelassen, weil es mein Baby beschützen wollte. Ich war zu dieser Zeit viel mit der ersten traumatischen Geburt beschäftigt und hatte viel Wut und Angst in mir, die natürlich mein Baby gespürt hat. Also Danke liebes Schutztier!

So dankbar und glücklich bin ich, dass ich meinen süßen Schatz schon vor der Geburt so toll kennenlernen durfte. Das hat schon vor der Geburt zusammengeschweißt und eine große Bindung geschaffen. Ich habe übrigens in der 14. Woche in einer Babystunde erfahren, dass er ein Junge ist. Laut Ultraschall „wusste“ ich es erst seit der 29. Woche. Ich bin wirklich dankbar für diese tolle Arbeit die du leistest Marion, denn ich fühlte mich und mein Baby wirklich gut auf die Geburt vorbereitet.“

 

L.

„Liebe Marion,

unser, aber vor allem mein ganzer Dank gilt Dir! Dafür, dass Du mich & meinen Sohn von Anfang an so liebevoll begleitet hast, dass Du immer für uns da warst, so geduldig jeden Mittwoch aufs Neue mit mir an meinen Themen gearbeitet hast und nicht aufgehört hast, mir Mut zu machen und mich zu bestärken, einen selbstbestimmten starken Weg der Weiblichkeit zu gehen!

Mein Sohn durfte auf diese Weise ganz bewusst und doch behütet heranwachsen und bei uns zuhause das Licht der Welt erblicken. Er dankt es mit großer Klarheit, Zufriedenheit und Frieden im Herzen. Es ist schön, dass ich durch Dich diese wärmende Mütterlichkeit noch einmal erleben durfte!

In tiefer Dankbarkeit, Deine L.“

Anmerkung: Und auch hier machte ich eine Kombi von Bindungsanalyse und HypnoBirthing.

 

J.

„Liebe Marion,

ich möchte mich bei Dir bedanken von Herzen!
Für Deine liebevolle, kraftvolle, bestärkende und sehr weise, inspirierende Begleitung!
Ich habe so viel gelernt und ich glaube ich konnte mich noch nie so tief entspannen wie bei Dir.
(Zumindest erinnere ich mich nicht).
DANKE für Deine wunderbare Arbeit und Deine Hingabe!

Deine J.

Zusatz: Die Geburt von M. ist jetzt 11 Wochen her, vor einigen Tagen wurde mir erstmal so richtig bewußt, wie gut ich mich fühle. Das war nach der ersten Geburt von C. vollkommen anders. Da war ich traumatisiert von dieser Erfahrung und jetzt im Rückblick kann ich erkennen, ich war zwei Jahre traumatisiert, trotz Traumatherapie. Mir geht es jetzt richtig gut, ich fühle mich viel klarer, lebendiger und ich kann mich freuen. Die Arbeit mit Dir und diese zweite Geburt haben mich geheilt."

Anmerkung: Ich habe J. mit einer Kombination von Mutter-Kind-Bindungsanalyse und HypnoBirthing begleitet und so auf ihre zweite Geburt vorbereitet.


C. & S.

„Liebe Marion ...es war eine schnelle, einfache und wunderschöne Geburt im Wasser und ich konnte ihn selber in Empfang nehmen. Vielen Dank für die Vorbereitungen, die mir sehr geholfen haben, auch, dass es mir im Nachhinein so gut geht...“

Anmerkung: Diese junge Mama, hatte eine sehr heftige erste Geburtserfahrung, die sie neben den seelischen Schmerzen, auch mit bis in die aktuelle Schwangerschaft hinein reichenden körperlichen Schmerzen zurück ließ, als ich sie kennenlernte. Sie brachte zudem einen schweren Rucksack des Lebens mit, der zu dem traumatischen ersten Geburtserlebnis führte. Das ältere Geschwisterchen ihres neuen Babys, war von seiner Geburt ebenso traumatisiert, was sich in einem fast ununterbrochenen ca. 4-monatigen Schreien äußerte. So hatte die junge Mama bei der neuen Schwangerschaft großen Streß, daß alles wieder so werden könnte... Obwohl wir nur sehr wenige Stunden hatten, sie kam erst relativ spät zu mir, konnte sie die wichtigsten Dinge wunderbar verinnerlichen, so daß sie ihr Baby selbstbestimmt und natürlich gebären konnte, wie sie es sich wünschte.

Auch hier bot ich eine Kombination aus HypnoBirthing und Bindungsanalyse an, wobei ich durch die wenige Zeit, die noch blieb, den normalen HypnoBirthingkurs erheblich abspeckte und auch von der Mutter-Kind-Bindungsanalyse, nur die meinem Gefühl nach relevanten Aspekte, einbaute - wenn die Mütter/Paare motiviert sind, kann das wie hier mit sehr gutem Erfolg gelingen.

 

L. & M.

„Liebe Marion,

wir wollen Dir von Herzen danken, dass Du uns eine große Stütze und Begleitung auf dem aufregensten Weg unseres bisherigen Lebens warst. Mache bitte genau so weiter!

Die Geburt dauerte 6,5 Stunden und ist ohne Komplikationen und Medikamente verlaufen.
Hypnobirthing hat uns sehr geholfen, Danke!“

Anmerkung: L. kam zu mir und wollte umfassende Infos, in ihrem gesamten Umfeld hatten alle Freundinnen ihre Babys mit Kaiserschnitt zur Welt gebracht - sie konnte sich ihre erste Geburt auch aus anderen diversen Gründen nicht anders vorstellen.

Ich holte sie genau da ab, wo sie war und ließ alle Optionen offen, denn ich unterstütze die Frauen bei dem was sich für sie richtig anfühlt. Es gibt immer Gründe die zu einer bestimmten Haltung führen. Ich gab ihr alles weiter, was ich an Wissen habe zur natürlichen und zur Kaiserschnittgeburt, ohne etwas zu forcieren. Schon nach kurzer Zeit schien ihr eine spontane Geburt auf natürlichen Wege denkbar und am Ende sogar, daß ihr Partner sie als Geburtsgefährte unterstützen könnte. Der war von Anfang an sehr interessiert und motiviert dabei, hatte eine intensive Bindung zu seinem ungeborenen Kind und konnte sich die Geburt sogar ganz alleine mit seiner Partnerin vorstellen, so tief war er in das Thema eingetaucht. Ich war sehr begeistert von den Beiden, als ich den Bericht erhielt, sie war damit die erste Mama in ihrem Freundinnenkreis, die ihr Baby natürlich und auf eine wunderbare Weise gebar.

 

Julia & Andreas - Unser Erfahrungsbericht

„Bereits zu Beginn der Schwangerschaft informierte ich mich über verschiedene Arten der alternativen Schwangerschafts-Vorbereitung.

Der Grundgedanke von Hypnobirthing einer „sanften und selbstbestimmten Geburt" gefiel mir & machte mich neugierig auf mehr! Also machte ich mich auf die Suche nach einer Hypnobirthing-Kursleiterin in meiner Nähe. Über das Internet stieß ich auf die Kontaktdaten von Marion König. Nach der 12. SSW kontaktierte ich Marion das erste Mal per Email, ein sehr nettes Antwortschreiben & der Vorschlag eines persönlichen Telefonats folgten. In diesem 1. Telefonat erklärte mir Marion bereits einiges zu ihrer bisherigen Arbeit mit Hypnobirthing und ließ auch sofort Elemente ihrer Arbeit mit pränataler Psychologie miteinfließen. Eine Art erstes Grundvertrauen war sofort hergestellt und ich war mir nach dem Telefonat sicher, dass ich bei ihr für diese Art der Geburtsvorbereitung in den besten Händen war. Mein Mann war zu diesem Zeitpunkt noch etwas skeptisch – dies sollte sich jedoch schon nach dem ersten Treffen bei Marion ändern; Schließlich war er nicht minder begeistert von dem Vorhaben einer sanften & selbstbestimmten Geburt und fand großen Gefallen an seiner Aufgabe als Geburtsgefährte.

In gemütlicher Atmosphäre mit Tee und süßen Leckereien brachte uns Marion bei den Treffen die Philosophie und Grundtechniken von Hypnobirthing näher. Neben den klassischen Atemtechniken und verschiedenen Entspannungsübungen brachte Marion auch immer wieder Elemente aus ihrer Arbeit mit pränataler Psychologie ein. Ebenso kam das ein oder andere auflockernde Video zur Veranschaulichung zum Einsatz. Es war auch immer noch genug Zeit für persönliche Gespräche über die Schwangerschaft und über andere Dinge, die einem im Alltag bewegen!

Von Treffen zu Treffen steigerte sich unsere Motivation, für eine natürliche & selbstbestimmte Geburt möglichst gut vorbereitet zu sein. Regelmäßig übten mein Mann und ich die „Anker-Vertiefungsübung“, Handschuhentspannung, Regenbogenentspannung und Light-Touch-Massage. Darüber hinaus entwickelten wir während des Kursverlaufs eine immer tiefer werdende Verbindung zu unserem Baby – nicht zuletzt durch Marions regelmäßige Verweise auf die Möglichkeiten der pränatalen Eltern-Kind-Bindung. Wir führten immer wieder intensive Gespräche mit unserem Baby und erklärtem ihm auch bei Stress oder anderen ungewohnten Ereignissen ausführlich die Situation bzw. den Grund dafür.

Insgesamt verlief die Schwangerschaft ruhig und ohne Zwischenfälle. Durch die regelmäßige Entspannung und bewusste Abschottung vor zu viel Stress im Alltag konnte ich die Schwangerschaft entspannt genießen. Die Vorfreude auf die bevorstehende Geburt wurde immer größer! Ca. 6 Wochen vor dem „Ratedatum“ begannen wir damit, unser Baby durch liebevolle Erzählungen auf die baldige Geburt vorzubereiten.

Jedoch zeigte sich dann 4 Wochen vor dem „Ratedatum“ unerwarteter Weise eine Schwangerschaftsvergiftung. Zunächst versuchten wir, die neue Situation mit Hilfe von Medikamenten in den Griff zu bekommen. In dieser Zeit waren wir immer in sehr engem Kontakt mit unserem Baby. Nach einer weiteren Woche mussten wir dann jedoch einsehen, dass die Schwangerschaftsvergiftung im häuslichen Rahmen nicht mehr in den Griff zu bekommen war. Dem entsprechend entschieden wir uns dazu, in die Klinik zu gehen (nicht wie zunächst geplant in eine kleine, familiäre Geburtsklinik – sondern auf Grund der ernsten Komplikationen in eine größere Klinik mit einer angeschlossenen Kinderklinik). Nach genaueren Untersuchungen vor Ort wurde uns vom betreuenden Oberarzt zu einem dringenden Kaiserschnitt geraten. Alternativ wurde uns eine Einleitung als Möglichkeit aufgezeigt; Auf Grund des unreifen Gebärmutterhalses wäre jedoch kein ausreichender Fortschritt in den kommenden 3 Tagen zu erwarten gewesen. Die endgültige Entscheidung wurde uns überlassen und wegen der drohenden Gefahr für Mutter und Kind entschieden wir uns schweren Herzens gemeinsam für den Kaiserschnitt. Im Nachhinein zeigte sich auch wegen pathologischer Laborwerte und des niedrigen Geburtsgewichtes unseres Babys, dass der Eingriff gerade noch zum richtigen Zeitpunkt kam.

KAISERSCHNITT ! Genau dieses Szenario war doch so gar nicht nach unseren Vorstellungen und wir hatten doch mit unserem Hypnobirthing-Kurs eine vollkommen andere Entbindung „geplant“ gehabt. Nach kurzem Hadern besannen wir uns jedoch gemeinsam darauf, dass wir trotzdem eine ruhige, selbstbestimmte Geburt haben können – eben unter anderen Umständen (getreu Marions Motto: „Einfach immer mitfließen.“). Also bereiteten wir unser Baby auf die veränderten Umstände vor und traten in noch engeren Kontakt mit ihm – der Herzensfaden war stärker denn je und wir schüttelten alle Angst und Unsicherheit bezüglich der neuen Situation von uns.

1 Stunde später war unser Baby auf der Welt – ein schöne, nein eine wunderschöne Geburt!

Und unser Baby – zwar klein & zierlich aber von Anfang an unheimlich fit – verblüffte alle mit seinen guten Vitalparametern & seiner Trinkfreude. Und seine Eltern hat es mit seiner sanftmütigen und friedlichen Art sofort verzaubert!

Danke Marion von ganzem Herzen . . . . . . . ."

 

Verena

„Es gab eine Sitzung mit Marion, in der ich in einer Meditation meinen Sohn vor meinem inneren Auge sah, das "Verrückte" an meiner Wahrnehmung war, dass ich einen erwachsenen, sehr groß-gewachsenen, kräftigen, jungen Mann mit dunkelblonden, gewellten Haaren sah anstatt ein Baby. Ich wusste intuitiv, dass dies mein Sohn ist und ich spürte eine intensive Verbundenheit. Heute ist er 4 und man sieht jetzt schon, dass er so aussehen wird wie der junge Mann aus meiner Meditation.“

Zitat aus einer Babystunde mit Verena Wiechers, meiner allerersten Bindungsanalyse-Klientin, das ich mit ihrer Erlaubnis und ihrem Namen jetzt hier veröffentlichen darf.

 

J. Klee - Mein Bericht

"Zum Glück lernte ich Marion drei Wochen vor dem Ratedatum kennen. Wir fuhren gemeinsam zur HypnoBirthing Jahrestagung und hatten eine vier-stündige Fahrt vor uns. Wir unterhielten uns über viele und interessante Dinge... unter anderem über meine selbstbestimmte Schwangerschaft, meinem Wunsch als Erstgebärende eine Alleingeburt zu erleben, über Marions Arbeit und vieles mehr...Für mich macht Bindungsanalyse totalen Sinn und ich hatte mich mit einigen Bereichen auch schon ganz automatisch beschäftigt, doch es hat mich total neugierig gemacht und ich wollte es selber erfahren, denn so ein paar Fragezeichen hatte ich dennoch im Kopf, wie genau funktioniert das. Dazu kam auch noch, das ich als Kursleiterin mit mir selber nicht so arbeiten kann, (z.B. die Angst auflösen) wie ich es in dem HypnoBirthing Kurs mit den Eltern mache.

Wir vereinbarten einen Termin (einen Tag vor dem Ratedatum) und ich freute mich auf diese Sitzung mit einer erfahrenen Kollegin. Ich bin von einer Stunde ausgegangen und hatte gedacht, ja so ein bisschen reden.... Doch Marion machte mit mir das volle Programm, ich konnte gut mit gehen und war sehr erstaunt, wie tief und vielschichtig das ganze ist. Ich war so gut im Kontakt mit meinem Kind, konnte so viel wahrnehmen und sehen.

Ein wichtiger Punkt, der mir klar wurde war, daß ich für die Geburt noch nicht bereit war, denn ich war so gerne schwanger. Der Abschied stand an, Abschied von der Schwangerschaft, Loslassen......nach den drei Stunden war ich wie weich gespült und dennoch erfüllt. Als ich mit dem Auto nach Hause fuhr (etwas über 60 km) war mir klar, dies ist die letzte Autofahrt die ich alleine hochschwanger mache.

Die nächsten Tage verbrachte ich nur zu Hause, ich igelte mich dort ein und ließ die Sitzung bei Marion noch nachklingen.
Auch hier begleitete Marion mich telefonisch liebevoll weiter in meinem Abschiedsprozeß. Und nach neun Tagen war ich dann bereit und wir erlebten eine schöne Geburt zu Hause. Drei Minuten nach der Geburt klingelte es und die Hebamme kam, so wie ich es mir gewünscht hatte.

Liebe Marion, ich bin so dankbar, das ich dich noch rechtzeitig (vor der Geburt) kennen lernen durfte und du mich so gut und liebevoll begleitet hast. Vielen Dank auch für das Gespräch und deine Klarheit nach der Geburt."

Anmerkung: Wir arbeiteten zum einen mit der Angstauflösungshypnose aus dem HypnoBirthing-Kurs und außerdem mit den wichtigen Aspekten der Abschiedsphase aus der Bindungsanalyse. Auf Grund der Kürze der Zeit angepasst auf diese spezielle Situation.

 

Angelika - Meine Geburt mit Hypnobirthing

"Ich war schon recht nah am Geburtstermin, als ich erfuhr, dass Marion König die Ausbildung in Hypnobirthing absolviert hat. Sofort habe ich sie kontaktiert und mich sehr gefreut, als sie mir antwortete.

Wir vereinbarten einen Termin und sie kam zu uns nach Hause. In gemütlicher Atmosphäre erzählte sie uns alles über Hypnobirthing. Normalerweise beschäftigt man sich über mehrere Wochen mit den Übungen und Atemtechniken aber soviel Zeit hatten wir nicht mehr.

Trotzdem wagten wir es und ließen uns auf das Thema ein. Durch meine Yogapraxis hatte ich Erfahrung mit tiefer Entspannung und das kam mir nun zugute. Auch die Erfahrung meiner Großmutter mit ihrer Geburt ließ viel Optimismus zu. Vor Jahren hatte sie mir mal erzählt (nach der Kaiserschnittgeburt meines ersten Kindes), dass sie bei ihrer Hausgeburt Ende der 1940iger keinerlei Schmerzen hatte. Meine Mutter und ich haben das nicht geglaubt. Marion bestärkte mich darin, dass als „Beweis“ anzunehmen, dass eine schmerzfreie Geburt möglich ist.

Sie war 4 x bei uns zu Hause und führte meinen Mann und mich in das Thema ein. Bei meinem Mann konnte man auch sofort einen Entspannungseffekt feststellen – wie für Männer nicht untypisch schlief er bereits nach wenigen Minuten. Sie zeigte mir Atem- und Entspannungstechniken, die ich täglich über sollte.

Dann war der Tag der Geburt da.

Die Wehen waren im Laufe des Tages stärker geworden aber mit der Hypnobirthing-Atmung war alles total in Ordnung. Ich bin durchs Haus gelaufen, wenn eine Wehe kam ging ich auf den Pezziball und atmete